Sonntag, 5. Mai 2019

Sonntagsfoto 18

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich das Grün innerhalb einer Woche verändert.


Das Gras auf dem Feld wächst und tut somit dem Auge gut. Denn grün beruhigt ja bekanntermaßen die Augen. 😊
Ich war sehr froh, als heute Früh, beim Miezen füttern und meinem obligatorischen Blick aus dem Fenster kein Weiß zu sehen war. Das mit dem Schnee scheint (erst einmal) vorbei zu sein.
Vereinzelt schauen die ersten Löwenzähne aus der Erde bzw. dem Kies. Farbe!! 😀

Das Thermometer zeigt 14° C an. Das ist jetzt nicht soo viel für Frühling. Doch immerhin besser als 8° oder 9° C. Die sollen diese Woche nämlich auch noch einmal werden.
Wir hatten unsere Heizung ja schon abgestellt, weil es draußen so warm war. Sie läuft jetzt wieder. Weil wegen einfach zu kalt im Häuschen und drohender Erfrierungsgefahr. 😉

Das Feuerverbot wurde übrigens, pünktlich vor dem Valborgsabend (Walpurgisnacht), wieder aufgehoben. Für mich nicht nachvollziehbar, weil es ja nicht wirklich ergiebig geregnet hat. Ich habe keinen Unterschied gesehen. Doch was weiß ich schon...

Herzliche Grüßels und einen schönen Sonntag!

Anneke

Samstag, 4. Mai 2019

Rührkuchen mit Zucker und Zimt

Ich liebe Zucker und Zimt!
Als ich dann im Internet eine Kuchenrezept mit diesen Zutaten fand, wollte ich den Kuchen unbedingt machen!
Da isser! 😊

Ihr braucht dafür:


225 g Butter
200 g Zucker
1 Prise Salz
4 Eier
325 g Mehl
1 TL Backpulver
3 EL Milch

Für die Füllung:


60 g Zucker
1 EL Zimt

Laut Rezept benötigt man ein 1,5 l-Form. Ich habe eine Form genommen, in die 1 l Wasser passt. Und es ist gut gegangen. 😉


Form fetten und mehlen.
Ofen auf 175° C vorheizen.

Butter, Zucker und Salz cremig rühren.
Ei für Ei dazu geben und zwischendrin immer erst gut einarbeiten.
Das mit Backpulver vermischte Mehl hinein sieben und gut verrühren.
Zum Schluss die Milch dazu geben.
Wenn der Teig nicht flüssig ist, ist er richtig. 😉
Die erste Schicht Teig in die Form geben und darauf den ersten Teil der Zucker-Zimt-Mischung verteilen. Darauf Teil 2 des Teiges. Darauf Mischung, Teil 2. Teigteil 3 darauf geben und das restliche Zucker-Zimt-Gemisch darüber verteilen.


Die Form in den Ofen geben und für ca. 60 Minuten backen. Ihr wisst ja, je nach Ofen auch etwas länger. Ich sage nur: "Stäbchenprobe!" 😊
Mein Kuchen sah so aus! Lecker oder!? Und der Geruch erst, der durchs Häuschen zog. Hmmmm....


Weil ich ja eine Form mit Bodenmuster genommen habe, schnitt ich den überstehenden Kuchen ab. Erst danach dachte ich daran, dass da ja auch noch Zucker-Zimt-Mischung oben drauf...zu spät! Ab ist ab!


Lustig sieht er innen drin aus.


Und er schmeckt gut. 😋 Noch besser würde er sicher mit dem abgeschnittenen Oberteil.... 😆

Und falls Ihr Euch fragt, wieso ich mitten im Frühling einen Kuchen mit Zimt backe, dem Weihnachtsgewürz... Bei uns sah es vorgestern kurzfristig so (Heute Früh war es richtig weiß!) aus:


Ja. Das ist Schnee. Am 2. Mai. Der ist heute wieder weg. Doch kalt ist es immer noch. Also passt auch der Zimt. 😁
Und was gab es diese Woche noch zu sehen? Zwei Elche vor dem Wald...




Herzliche Grüßels!

Anneke

Mittwoch, 1. Mai 2019

Schwedischer Senfhering

Vor einer ganzen Weile habe ich für MARINIERTEN HERING versehentlich frische Heringe eingekauft (Das eigene Rezept nicht richtig gelesen! 😔). Daraus kann man allerdings eher weniger den marinierten machen, es fehlt das säuerliche als Gegenpol zu Apfel und saurer Sahne.
Also befragte ich das Internet, was ich mit den Heringen tun könnte. Es riet mir zu Senfhering. Und was soll ich sagen - super Idee! 
Es gibt hier in Schweden ganz viele Variationen von eingelegtem Hering. Doch ich kann immer nur zwei, drei, vier Heringsstücke essen, weil sie mir zu säuerlich sind, auch wenn mir die Soßen gut schmecken.
Mit dieser meiner süßlichen Variante ist das vorbei! Ich liebe sie! 😀 Wie ich ja auch den süßlichen Senf liebe! 😊

Ihr braucht dafür:


160 g Hering


100 ml süßen Senf
2 TL mittelscharfen Senf
1 EL Weißweinessig
100 ml Öl (kein Olivenöl)
30 ml Wasser
2 EL Zucker
Pfeffer
Salz

Die Zutaten gut miteinander vermischen. Abschmecken, ob einem das so schmeckt. 

Bei den Heringen die Rückenflosse entfernen und in mundgerechte Häppchen schneiden.


Nun die Häppchen in die Soße werfen, gut miteinander verrühren und über Nacht ziehen lassen.
Am nächsten Tag kosten und noch etwas von diesem und jenem dazu geben oder es so lassen.
Und schon ist der Senfhering essfertig! 😋😋😋

Ich mag dazu Brötchen, damit ich die in die leckere Soße ditschen kann. 
Auch Kartoffeln schmecken dazu gut.
Und Bemmen gehen natürlich auch als Sättigungsbeilage. 😊

Herzliche Grüßels von Anneke

Sonntag, 28. April 2019

Sonntagsfoto(s) 17

Wir haben immer noch Sonnenschein.

Im Vergleich zum Bild vorige Woche ist hier schon mehr grün zu sehen. 😊


Und ich freue mich darüber. Allerdings hätte ich nichts gegen eine Runde Regen einzuwenden. Als ich mit dem Auto unterwegs war, schreckte ich in der vergangenen Woche immer wieder zusammen, weil da Wolken aufstiegen. Während ich im ersten Moment an einen Brand dachte, stellte sich in 100% der Fälle heraus, dass es Autos/Traktoren auf Feldern und Feldwegen waren. Es stiebte jedes Mal sehr.
Wir haben in Dalarna seit dieser Woche wieder Feuerverbot (kein Feuer in Wald und Land, Grillen zu Hause ist erlaubt). Hier im Südosten Dalarnas liegt die Waldbrandgefahr bei 5. 😔

Das Thermometer zeigt (unter Sonneneinstrahlung) 24° C an. Real liegen die Temperaturen weiterhin um die 20° C am Tag.
Es war sehr windig in den letzten Tagen.
Und was die kommenden Tage bringen sollen, sehr Ihr hier:


Das mit dem Regen verschiebt sich immer wieder nach hinten und ist auch nicht wirklich viel...

Ich habe wieder ein vorwitziges wildes Stiefmütterchen gefunden. Es hat sich seinen Weg durch den Kies gebahnt. Die anderen Wilden treiben sich an Fussis Grab herum. Allerdings nicht darauf, sondern daneben. 😆


Herzliche Grüßels von Anneke

Samstag, 27. April 2019

Nougatrührkuchen

In meinem Kühlschrank trieben sich schon lange ein Rest Nougat und ein kleinerer Rest dunkle Blockschokolade herum. Beides bestens geeignet für einen Kuchen. 😊

Ihr braucht dazu:


250 g weiche Butter oder Margarine
5 Eier
200 g Zucker
1 EL Kakao
200 g Nougat (bei mir waren es 137 g 😊, plus die restliche Blockschokolade)
375 g Mehl
2 TL Backpulver (gestrichene)
250 ml Milch

Für oben drauf:


Hier Puderzucker. Doch natürlich könnt Ihr auch eine schöne Schokoglasur darüber gießen. 😋

Den Ofen auf 175° C vorheizen.
Eine 1,5 l-Form einfetten und einbröseln.
(Weil das Rezept nach viel Teig klang, habe ich sicherheitshalber zwei Formen vorbereitet. Es reichte dann die rechte (1,5 l) Form, die ich allerdings mehr als zu ⅔ füllte. Der Kuchen ging bei mir jetzt nicht soo viel auf, so dass nix passierte. 👍)


Den Nougat aus dem Kühlschrank nehmen, in kleine Würfel schneiden, den gesiebten Kakao darüber geben und wieder in den Kühlschrank stellen.
Dann verrührt Ihr Butter, Eier und Zucker zu einer schönen, gleichmäßigen Masse.
Die kakaobestäubten Nougatwürfel aus dem Kühlschrank nehmen, dazu geben und alles miteinander verrühren.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und gesiebt zur Butter-Eier-Zucker-Nougatwürfel-Masse geben. Während des Rührens die Milch dazu schütten.
Den Teig in die vorbereitete Form geben, in den Ofen stellen und ca. 1 Stunde backen.
Etwas abkühlen lassen, auf ein Gitter stürzen und mit Puderzucker besieben.
Fertig!


Ich habe den Kuchen 50 Minuten gebacken. So ist er noch ein bisschen schlonzig. 😋
Und er ist lecker, wie der Geschmackstest vorhin ergab. 😋😋😋

Sonnige Grüßels von Anneke

Sonntag, 21. April 2019

Sonntagsfoto(s) 16

So sah es halb 10 bei uns aus:


Der Blick aufs Thermometer -> 25° C. Unter Sonneneinwirkung. Doch auch so war es in den letzten Tagen warm bei uns. Das Thermometer zeigte im Schatten 21° C an. Und das Wetter soll so bleiben, zwischen 17 und 21° C.
Wir haben unsere Heizung ausgeschaltet. Denn dank dem Uterum (der keiner ist) erwärmt sich dort die Luft tagsüber so sehr, dass es im Häuschen angenehm ist. (Und dabei ziehen wir die Gardinen in die südliche Richtung zu.) Nur an den Füßen ist es mir etwas kühl. Doch ich hab ja dicke Socken. 😊

Auf dem Foto seht Ihr etwas grün. Das ist Restrasen vom vorigen Jahr. Da hat der Bauer in der vergangenen Woche Dünger ausgebracht. Und auf dem Feld rechts daneben wurde gesät. Was jetzt fehlt ist etwas Regen. Es ist schon wieder sehr trocken hier (In Brandenburg gibts schon Waldbrandstufe 4 bis 5! 😒 ). Die letzte Feuchtigkeit hat die Erde bei der Schneeschmelze bekommen. Die ist schon über vier Wochen her. Zusammen mit dem Sonnenschein.... Nun, auf manchen Wegen stiebt es sehr, wenn da Autos entlang fahren.
Die Feuerwehr hier bittet darum, vom Gras abbrennen abzusehen (Weil die ja auch außer Kontrolle geraten können.). Damit sie für wirkliche Einsätze zur Verfügung stehen.

Meine eine Tulpe hat den Winter überstanden und wird wohl in den nächsten Tagen blühen.
Und die blauen Blümchen erobern das Grundstück....

Blausterne

Allerdings sind es weniger als im letzten Jahr dank der Grabung für das STROMKABEL. Doch die kommen wieder, da habe ich keine Sorge. Sie blühen ja sogar an der Hauswand durch den Kies, der da liegt. 😊 Spätestens nächstes Jahr ist die Wiese wieder ganz blau denke ich. 😉
Nur in meinem Beetchen blüht sich nichts - außer Blausterne. Doch die haben ich da ja nicht eingebracht, die kommen von selber.
Und ich habe schon Hummeln gesehen. 😊 Auch schön.

Und zum Schluss zwei Fotos, die mit dem Sonntagsfoto nicht wirklich etwas zu tun haben, doch mit Ostern.
Die Eier mussten nämlich mit.


Weil sie kommen von ARGENTA aus Weissenfels. 😊 😋 Und Ihr wisst ja, ich freue mich immer sehr, wenn Produkte aus Ostdeutschland ihren Weg hier hoch finden. 😍


Österliche Grüßels von Anneke

Freitag, 19. April 2019

Ostern

Über die Bräuche in Schweden habe ich HIER schon berichtet.
Da schrieb ich auch, dass wir keine Oster-Fans sind. Dafür jedoch eskaliert es hier dieses Jahr mit dem Schmücken! 😀

Da sind die selbst gemachten Bügelperlenostereier meiner zwei Lieblingsneffen, für die ich (wahrscheinlich und bis jetzt) einen Lotta-sicheren Platz gefunden habe.


Und auf dem Tisch sieht es so aus:


Naschereien müssen sein...


Durch die Lotta-Sicherung sieht unser Osterteller eben etwas anders aus. 😉

Und wo sich zu Weihnachten die Tomte wohl fühlten, da gucken jetzt die vom Patenkind des Liebsten gehäkelten, von mir mit einem Draht versehenen und in mit grüner Lebensmittelfarbe gefärbten Katzensand gesteckten Osterhasen auf unseren Tisch und uns beim Essen zu. Lotta-sicher. 😁


Natürlich fehlen die bunten Federn an unserer Hecke nicht! Damit der Frühling wieder lernt, wie das mit den Farben geht. 😉


Es ist nur schade, dass die Farben in der Sonne so schnell ausbleichen...

Ich wünsche Euch, liebe Leserinnen und Leser


            FROHE OSTERN!

                     GLAD PÅSK!


Herzliche Grüßels von Anneke

Dienstag, 16. April 2019

Rauchschwalbennisthilfen

Die Rauchschwalben hatten voriges Jahr SCHWIERIGKEITEN beim Bau ihrer Nester. Also hat mir der Weihnachtsmann auf meinen Wunsch hin SCHÖNE GESCHENKE gebracht.
Der Osterhase brachte etwas vorfristig noch einmal Nisthilfen statt Schoki. (Noch einmal: Danke Sabine. 😘)

Ein Nest war beim ersten Transport beschädigt worden.


Zum Glück hatte ich von dem Lehmloch noch Lehm übrig.


Den rührte ich also mit etwas Wasser an...


...und verteilte ihn auf und in der Nisthilfe.


Nach der Trocknung bin ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Auch wenn die Schwalbenwohnung nun zwei verschiedene Farben hat. 😉


Da an der Hauswand das spitze Dach des Jordkällare für das Aufstellen der Leiter im Weg ist, konnten wir nicht alle Nester dort anbringen. Also schraubte der Liebste sie an die Garage. Und dorthin kommt die reparierte Nisthilfe am Wochenende noch.


Am Haus sieht das Ganze so aus:



Von uns aus können die Schwalben also kommen. Wir sind gerüstet. 😊
Und ich hoffe inniglich, dass sie unsere Hilfen auch annehmen! Bittebittebitte....

Herzliche Grüßels von Anneke

Sonntag, 14. April 2019

Sonntagsfoto(s) 15

Wochenend und Sonnenschein...


Da die Sonne aufs Thermometer scheint, haben wir schon sagenhafte 18° C! 😁 In echt ist es natürlich weniger. Es sollen heute 8° C werden.
Nachts ist es immer noch kalt. -7° sagte der Wetterdienst für die vergangene Nacht an. 
Unser diken (Graben) sagt stimmt. Er hat eine Eisschicht. Das macht das Ablaufen noch schwieriger...
Der Liebste und ich hatten in der Woche einen Grabeinsatz, weil das Wasser schlecht ablief. Dann ging es. Doch ab einer bestimmten Stelle war Schluss (mittig im Bild).


Der Liebste lief dann mit seinen Anglerhosen (die er seit dem Avloppbau hat) im diken entlang - der ist unterschiedlich tief. Zum einen liegt das am Lauf der Dinge - mitgeschleppte Erde, Gras und solche Sachen. Zum anderen hat der Bauer vom Feld nebenan eine kleine Mitschuld. Er fährt mit seinen großen Maschinen so dicht am diken entlang, dass er ihn zugedrückt hat. 
Der Erdanteil an dieser Stelle des Grundstückes ist auch nicht so hoch, da stößt man ziemlich schnell auf Lehm, der natürlich nicht der beste Wasserdurchlasser ist.
Da müssen wir diesen Sommer dann wohl ran, dem diken wieder ein Gefälle verpassen...

Das Loch für das Fiberkabel ist eine kleine Eisbahn. Wenn das Wasser im diken nicht abläuft, läuft es daneben auch nicht vom Loch ab. Logisch.


Jetzt freuen wir uns erst einmal auf die angekündigten höheren Temperaturen für die kommende Woche. Bis zu 17° C sollen es am Tag werden! Yeah! 😀 Nachts gibt es zwischen -6° und 1° C. Immerhin bis in den Plusbereich! 😊

(Ich habe gerade geschaut - voriges Jahr sah unser diken auch so aus, also noch voller Wasser. Zu sehen HIER
Und während voriges Jahr die Krokusse gerade blühten, ist das dieses Jahr schon erledigt. Wir sind also ein kleines bisschen schneller, zumindest krokusstechnisch. 😉 )

Sonnige Sonntagsgrüßels von Anneke

Samstag, 13. April 2019

Mürbeteigtörtchen

Ich habe mir vor langer Zeit kleine gewellte Metallförmchen in verschiedenen Größen gekauft, für kleines Gebäckteilchen. Irgendwie standen sie dann da...in ihrer Kiste...und wurden nicht verwendet. Doch dann fiel mir ein, dass da bestimmt was mit Mürbeteig geht. Es gelang. Nur hatte ich nicht fotografiert. 😕 Das holte ich nach, als ich die Teilchen jetzt wieder machte. 😊
Dabei lernte ich, dass süßer Mürbeteig nach dem 1:2:3-Prinzip hergestellt wird. Was das bedeutet? Nun 1 Teil Zucker, 2 Teile Butter und 3 Teile Mehl. Und ich lernte auch, dass man Mürbeteig ohne Ei herstellen kann. Auch das war mir neu. Allerdings habe ich dieses Mal noch Ei rein gemacht. 😉

Für den Teig braucht Ihr:


80 g Zucker
160 g Butter
240 g Mehl
1 Ei
Salz

Für die Füllung braucht Ihr:

Marmelade oder Konfitüre
Hier: Selbst gemachte rote Johannisbeermarmelade


Ofen auf 175° C vorheizen.
Die Formen fetten und einmehlen.
Die klein geschnittene Butter mit dem Zucker, Salz und dem Ei verkneten. Dann das Mehl dazu geben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in Plastikfolie (oder eine Plastiktüte) wickeln und für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. (Sollte Euch dann plötzlich etwas dazwischen kommen, kann der Teig wochenlang im Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn er ohne Backpulver und Ei hergestellt wurde.)


Ich habe dann mit einem Glas Blütenkreise ausgestochen und sie in die Förmchen gefaltet. Ein Teelöffel Marmelade dazu....


...und Deckel (mit einer kleineren Form ausgestochene Blümchen) drauf.

Ich hatte noch Teig übrig (150 g). Also habe ich noch ein paar Plätzchen gemacht.
Alles zusammen kam dann für 10 Minuten in den Ofen.
Fertig!


Zum Schluss kommt noch Puderzucker drauf. Allerdings nur, wenn im Haushalt selbiger vorrätig ist. Bei mir war das nicht der Fall. 😔 Die Teilchen schmecken allerdings auch ohne Puderzucker lecker. 😋

Herzliche Grüßels von Anneke