Samstag, 9. September 2017

Streusel- und/oder Krümeltorte

Ich mag Streusel- bzw. Krümeltorte sehr. Der Liebste auch, wenn sie nur schön süß ist. 😉 Und so bin ich immer auf der Suche nach dem perfekten Streuselteig. 😊
Ich habe mal wieder ein neues Rezept ausprobiert.

Ihr braucht dazu für den Teig


600 g Mehl
225 g kalte Butter
220 g Zucker
3 Eier

Ich habe die Butter schon bissl eher aus dem Kühlschrank genommen. Sonst ist sie ja nicht knetfähig...
600 g Mehl ist sehr viel Mehl. Deswegen habe ich den Zuckeranteil auf 250 g erhöht.

Für die Füllung das nehmen, was Ihr wollt. Bei mir war das ein großer Rest Lingon-Sylt (nicht so süß), ein Rest süße Marmelade und übrige Maraschinokirschen. Die habe ich klein gehäckselt und auch mit rein getan. 😊 Es gehen sicher auch Früchte jedweder Art.

Backofen auf 170 Grad vorheizen.
28er Springform vorbereiten. Ich habe das zum 1. Mal mit Backpapier gemacht. Und den Rand nur eingefettet. Geht auch. 😊

Alle Zutaten miteinander verkneten. (Ich habe den Teig bewusst krümeliger gelassen, damit die Streusel besser aussehen. Bei mehr Intensität wäre er bestimmt glatt geworden.) Es ist reichlich Teig, so dass eventuell mithelfende Kinder durchaus vom Teig naschen können. 😋

Den Boden mit Krümeln "verkleiden" und einen Rand andrücken.
Füllung auf dem Teig verteilen und mit Streuseln abdecken.


Ab in den Ofen für 40 bis 45 Minuten.

Das Verhältnis Teig - Füllung ist schon mal gut.


Ein Stück für die Verkostung.


Der Liebste und ich befanden das Gesamtwerk als zu wenig süß. Das ist sicher der kaum süßen Marmelade geschuldet. Streuseltechnisch sehr gut. 😁
Also nochmal zusammengebastelt...


...und alles mit geschmolzener Butter bestrichen und dann Zucker darüber gestreut. Mehr süß. Passt. 😁

Merke: Je weniger süß die Füllung, desto mehr Zucker in den Teig. 😊 Oder eben nachbessern. 😉

Regnerische Grüßels von Anneke

Mittwoch, 6. September 2017

Schwedisches Knäckebrot

Ich habe Euch ja schon von der Tradition des LEKSAND-Knäckebrotes berichtet.

Davon gibt es dieses Jahr viele verschiedene Sorten mit Extras.



Wir haben uns dann auf die Suche gemacht und alle Sorten gekauft. Fast alle. Denn die mit Pilzen waren nicht mehr vorrätig, weil sie ein Saisonprodukt sind wie mir eine Mitarbeiterin auf Anfrage schrieb. Deswegen ab es auch das Julknäcke nicht. 😉




Schmecken schmecken sie alle gut.
Als abendlicher Snack beim Fernsehen ist das Knäcke mit sonnengetrockneten Tomaten bestens geeignet. Und daneben das Blaubeerknäcke mit Zimt - eine Welt!
Auch die anderen Sorten kann ich empfehlen. 😊

Bei diesen Sorten gefällt mir nicht nur der Geschmack sehr gut.
Sie sind außerordentlich schön verpackt!
Selten habe ich so liebevolle Verpackungen gesehen!
Auf den großen Verpackungen ist innen ein Dalapferdchen drauf gedruckt...


...und auf den anderen eine Ranke.


Eine Seite der äußeren Verpackung zieren Bilder einiger Familienmitglieder und was sie in der Firma gemacht haben.



Auf der anderen Seite wird Handwerkszeug, welches man zum Knäckebrotmachen benötigt, gezeigt.



Das ist doch mal was ganz anderes. So neben dem Essen noch lernen, welche Werkzeuge gebraucht werden, wer zur Familie gehörte. Eine schöne Idee! Finde ich. 😊
Es gibt auch andere Firmen, die besondere Knäckebrotsorten haben. Doch die haben eben nicht so schöne Verpackungen! 😉

Herzliche Grüßels von Anneke

Montag, 4. September 2017

Selbstgemachter Schokolikör

Auf dieses Rezept bin ich gestoßen, als ich danach suchte, was ich mit gezuckerter Kondensmilch so anstellen kann.
Vorige Woche habe ich es nun endlich ausprobiert.

Ihr braucht dazu

Die 3. Dose ist noch unterwegs... ;-)

3 Dosen gezuckerte Kondensmilch
1 Tafel Schokolade (hier mit 200 g)
1 Flasche Korn (hier Wodka, eigentlich 800 ml. Ich konnte da wohlgerade nicht lesen und habe nur eine 350-ml-Flasche gekauft, was mir aber erst während der Zubereitung bewusst wurde. 😑)

Ich ging nach Rezept und schmolz die Schokolade im Wasserbad.
Dann gab ich (nach Rezept) gaaanz langsam die Kondensmilch dazu.
Und hatte ...flupp.. einen harten Klumpen Schokolade.
Ich befragte das Internet. Die Kondensmilch war wohl zu kalt und hatte die Klumpenbildung verursacht. Frau lernt nie aus... Ich kaufte neue Schokolade...
Schokolade, Kondensmilch und Wodka (Laut Rezept zwei bis 2,5 Dosen der gezuckerten Kondensmilch voll) im Wasserbad (Nicht kochen!) miteinander verrühren.
Schon fertig. 😊
Ich hatte noch ein bisschen Wodka in der Flasche gelassen und goss diesen später dazu. Zack. Miniklümpchen. Doch insgesamt kein Problem.

Dann den Schokolikör in die Flaschen füllen. Ich habe den Likör durchs (zu grobe Sieb) gegossen. Da kann man die Miniklümpchen noch sehen...


Verkosten.
Sehr schokoladig und süß. Bissl zu wenig Alkohol. 😉 Trotzdem sehr lecker. 😋 Kann ich mal wieder machen. 😊

Regnerische Grüßels von Anneke

Freitag, 1. September 2017

Welttag des Briefeschreibens

Ich benutze Computer gern und viel. Und ich verschicke auch Mails und SMS.
Doch so ein handgeschriebener Brief...das ist etwas ganz anderes.

Briefe schreibe ich fast immer mit einem Füller.

Fülleraufbewahrungsdose


Meist verziere ich das Briefpapier mit irgendetwas, kopiere Karten darauf...



....klebe lustige und/oder Glitzerkleber aufs Papier. Und natürlich bekommt der Briefumschlag auch immer etwas ab, bunte Klebestreifen umhüllen ihn oder es zieren ihn ebenfalls Glitzer- und andere Sticker.

So ein Brief braucht mehr Zeit als eine Mail oder SMS... Meine Finger weisen danach die typischen Tintenkleckse auf. Wie auch immer das passiert. 😊

Ganz selten bekomme ich handgeschriebene Briefe. Um so größer ist dann die Freude. 😀

Und heute ist nun der "WELTTAG DES BRIEFESCHREIBENS". Ich wusste bis vor einer halben Stunde nicht, dass es ihn überhaupt gibt. Um so schöner finde ich ihn! 😁
Es geht an diesem Tag darum, einen Brief zu schreiben. Per Hand. Mit einem Schreibgerät (Was für ein Wort!) Auf Papier.

Könnt Ihr Euch noch an Euren letzten handgeschriebenen Brief erinnern? Sowohl als Absender als auch Empfänger? 😉

Ich werde heute garantiert noch einen Brief schreiben. Ich wollte sowieso in den nächsten Tagen... Dann noch heute. Mit Füller. Auf schönem Briefpapier. Und ich hoffe, dass diese Art des Schreibens nicht ausstirbt...

Sonnige Grüßels von Anneke

Mittwoch, 30. August 2017

Neuzugang

Wir sind jetzt also zu Viert. :-)

Schon lange wollten wir eine 2. Katze nachdem unsere FUSSI nicht mehr da war. Doch der Umbau im Haus... Jetzt endlich!


Wir entschieden uns für Lotta. Sie ist, wie ihre Geschwister und Freunde, ein Tropi-Kind. Beide Mamas (Draussis) in der Herkunftsfamilie haben die Pille bekommen. Und sind doch schwanger geworden (TROtz PIlle).
Lottas Mama ist eine Norwegische Waldkatze. Deswegen hat sie eine so schöne Zeichnung. Und das Fell ist ein bisschen flauschiger... Der Vater ist unbekannt.



Ich hatte am Sonnabend große Sorge und keine Ahnung davon, wie sich Bubi, der kleine Mitbewohner (Gegenüber Lotta ist er natürlich riesig!), verhalten wird. Und ich sage Euch, es war für mich nur sehr schwer auszuhalten, wie er Lotta anfauchte. Da ist sie schon weg von Mama, Geschwistern und Freunden und dann wird sie noch so angefaucht. Schlimm. 😢


Doch mittlerweile ist es viel besser. Sie fauchen sich manchmal noch an, wenn Lotta zum Beispiel mit seinem Schwanz spielt und ihm das nicht passt. Oder sie erschrickt, weil er plötzlich im Spiel hinter ihr steht. Sie naseln, schnuppern aneinander und (zu meiner supergroßen Freude!) Bubi leckt ihr ab und zu auch das Fell. Und sie lässt sich das gefallen. 😊 Außerdem sucht Bubi Lotta auch und ist nicht mehr den ganzen Tag oben in seiner Mulde.


Bubi beobachtet sie bei Spielen und Futtern und hat sich gestern tatsächlich auch ein bisschen zum Spielen animieren lassen, der faule Kerl. Doch das ging nicht lange. Bei ihm. Bei ihr schon. 😉
So richtig glücklich ist er über den Zugang nicht immer denke ich. Doch natürlich bekommt er nach wie vor seine Streicheleinheiten von mir. Alles andere wäre ja kontraproduktiv.


Lotta wiegt knapp über ein Kilo und bekommt jetzt fünf Mahlzeiten am Tag. Zu jeder Mahlzeit frisst sie zwischen 20 und 60 Gramm. In Internetforen las ich, dass Katzenkinder 400 Gramm und mehr pro Tag fressen. Davon sind wir noch meilenweit entfernt... Derzeit jedenfalls lässt sie manchmal Reste in der Schüssel, manchmal möchte sie mehr. Dann bekommt sie Nachschlag. Katzenkinder dürfen so viel futtern, wie sie möchten steht im Internet geschrieben. Erscheint mir logisch so wie Lotta manchmal durchs Häuschen rast und dafür Energie braucht. 😀


Gestern waren wir das erste Mal oben im Wohnzimmer. Das war ihr nicht ganz geheuer. Und sie wollte schnell wieder runter. Bubi war das sicher recht. Ich glaube, er ist von ihrer Energie manchmal genervt. 😉 Da ist also noch mehr Platz zum Toben für sie..grins.. Und zum Erkunden.
Am liebsten ist sie derzeit an der Glastüre in der Küche. Da kann man rausgucken, auf dem Thron sitzen, draußen Zeugs beobachten und wenn die Sonne scheint, ist das ein schönes Wärmeplätzchen.
Oder sie kann sich unter der Hitsch' verstecken und beobachten, was da so läuft. 😉


Bubi hat vorhin mal kurz mit Lotta aus einer Schüssel gefressen.... Ein sehr gutes Zeichen! 😊 Es geht voran! 😊

Freudige Grüßels von Anneke

Sonntag, 27. August 2017

Kleinste Mitbewohnerin

Hej!

Jag heter Lotta och bo nu med svart-vit katten, mannen och kvinnan.



Jag förstår dem inte. De pratar så roliga... 🙀 Jag måste nu gå och titta och nosa och spelare...


Samstag, 26. August 2017

Millionärsschnitten und Elche

Eine tolle Kombi! Oder!? 😀

Weil der Liebste nicht nur auf süß sondern auch auf Karamell steht, stand die Millionärsschnitte schon lange auf meiner will-ich-mal-machen-Kuchenliste.

Also ging es gestern los.

Ihr braucht für den Teig:


175 g Mehl
125 g Butter
50 g braunen Zucker

Für die Karamellschicht braucht Ihr:


50 g Butter
50 g braunen Zucker
400 ml Kondensmilch (Kaffeesahne 10 %)

Und für den Guss braucht Ihr:


150 g Schoki (Ich habe mehr genommen. 😊)

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Eine Springform vorbereiten.

Das Mehl und die Butter mit den Händen zu Krümeln verarbeiten. Dann den braunen Zucker einarbeiten.
Den Teig in der Springform verteilen.
Einen Rand zu machen ist nicht unbedingt nötig.
Zum Schluss den Teig ganz viel mit der Gabel einstechen.
Ab in den Ofen für ca. 20 Minuten. (In unserem Ofen war das wohl zu lange. Der Teig ist ziemlich krümelig geworden. Ich hätte ihn vielleicht eher.... Schmecken schmeckt der fertige Teig fantastisch und erinnerte mich an Kekse vom Bäcker. Den werde ich definitiv noch einmal als Keksteig machen. Sowas von lecker!)
Wenn der Teig fertig gebacken ist, muss er abkühlen. Und zwar ganz.


Ihr könnt Euch dann dem Herstellen der Karamellschicht widmen.
Dazu bringt Ihr die drei Zutaten unterständigem Rühren und schwacher Hitze zum Kochen. Dann soll  das Gemisch bei reduzierter Hitze ca. fünf bis acht Minuten köcheln. Und zwar so lange, bis der Karamell hellbraun und dickflüssig ist. Das war er bei mir nach 10 Minuten. Wahrscheinlich hätte er jedoch noch ein bisschen länger köcheln können. Ist trotzdem lecker.
Dann verteilt Ihr die Masse auch Eurem Teig.


Da die Masse nicht zu flüssig ist, merkte ich an dieser Stelle, dass der Rand nicht nötig gewesen wäre...
Und jetzt müsst Ihr das Ganze wieder völlig abkühlen lassen.

Zum Schluss wird die Schokolade im nicht zu heißem Wasserbad (Ich glaube, ich habe das jahrelang falsch gemacht...) geschmolzen und dann auf dem Karamell verteilt.
Und, Ihr ahnt es, wieder kalt werden lassen.
Ich habe die Torte kurz in den Kühlschrank gestellt. 😊 Nein. Ich bin nicht ungeduldig. 😉


Vorhin haben wir die Verkostung gemacht.
Der Teig ist bissl krümelig, was seiner Leckerheit keinen Abbruch tut. Insgesamt? Ein lecker Kuchen bzw. eine lecker Millionärsschnitte! 😋



Die Torte ist ein bissl zeitaufwändiger, weil ich nach jeder Schicht warten musste, bis sie völlig kalt ist. Doch wenn man Zeit hat - nachmachen! 😊

Und für die, die nicht auf im blauen Gesichtsbuch sind...der Liebste und ich haben gestern Abend Elche gesehen! Ja, Mehrzahl! Eine Elchmama und zwei Kinder! Sie waren ein bisschen weg, doch ein, zwei Fotos mussten trotzdem gemacht werden. 😊 Mit dem Handy des Liebsten. Nach über drei Jahren habe ich endlich mal wieder Elche gesehen! Juhu! Es gibt sie also doch noch! 😉



Habt ein schönes Wochenende!

Sonnige Grüßels von Anneke

Mittwoch, 23. August 2017

Regenwolken...

Ich mag es, wenn rund ums Häuschen die Wolken dunkel sind und über unserem Häuschen scheint die Sonne...







Hier wird es kühler.
An einem Tag früh um 5 waren draußen nur 2 Grad. Immerhin plus. 😉
Tagsüber schafft es das Thermometer auf 16 bis 18 Grad. Auch plus. Immerhin. 😊
Und ich habe es dieses Jahr nicht geschafft, mal baden zu gehen. 😑 Denn jetzt wird es wohl eher nichts mehr befürchte ich... Als ich noch Urlauberin hier war, habe ich gefragt, warum die hier-Wohnenden nicht baden gehen, wo sie es doch so schön haben. Jetzt geht es mir selber so... Im nächsten Jahr aber! 😉

Herzliche Grüßels von Anneke

Montag, 21. August 2017

Meine Kuchenformen

Wie ich mal schrieb, mag der Liebste Süßes gern, auch in Kuchenform. Deswegen mache ich (fast) jeden Freitag einen Kuchen. 😊 Und weil Kuchen in derselben Form genau so langweilig wäre wie immer derselbe Kuchenteig hat es sich irgendwie ergeben, dass ich hier und da nach alten Kuchenformen Ausschau halte.
Die finde ich in nem Loppis oder Second-hand-Laden, manchmal auch auf Trad*era, dem schwedischen E*bay. Bei ersteren zahle ich meist nur 10 Kronen für ein Teil, online wird es manchmal auch mehr. Oder zu viel. Und die Form geht zu einem anderen Besitzer. 😕 Trotzdem blicke ich mittlerweile auf eine schöne Sammlung... (Einige wenige davon waren natürlich schon vor meinem Umzug nach Dalarna in meinem Besitz. 😉) Nya och gamla kakformar quasi. 😊

Sehen Sie nicht schön aus?


Ich freu mich auch immer, wenn ich sie anschauen kann. Manchmal wünsche ich mir, dass sie mir von ihren Kuchenabenteuern berichten könnten. Wer weiß, welche leckeren Kuchen sie schon beherbergten!? Und wie oft der Inhalt wohl ungenießbar war, so a la Köhlerliesl? 😉 Leider schweigen sie. 😕


Die kleinen Formen sind eigentlich für MAZARINER. Uneigentlich mag ich Mandelmasse, die in Mazariner gehört, überhaupt nicht und werde deshalb die Formen zweckentfremden. Da der bloße Anblick mich jedoch an das umständliche Einfetten erinnert, habe ich sie bisher etwas vor mir hergeschoben. Doch das wird auch noch. 😉 Der Vorteil bei den kleinen Förmchen ist ja, dass sie viel mehr Guss abbekommen... 😊


Und weil es für mich über die Zeit ziemlich schwierig ist, mir zu merken, welche Backform ich schon benutzt habe, habe ich angefangen, sie durchzustreichen. Also die, die mir schon zu Diensten waren. 😉 Ganz schön schon. 😊


Da sind schon noch einige Formen übrig..grins.. Doch es gibt ja noch sooo viele Rezepte, die darauf warten, von mir ausprobiert zu werden, dass ich mir da keine Sorgen mache, dass eine Kuchenform über kurz oder lang ohne Füllung bleibt. 😀


Nun ja, und außerdem.... Ich habe noch nicht alle Formen, die ich gerne hätte. In meinem schwedischen Backbuch hab ich noch ein paar gesehen... Es wäre schön, wenn ich sie hätte, oder wie der Schwede sagt "Bra att ha!" 😁
Just im Moment ist übrigens eine weitere Form auf dem Weg ins Häuschen. "Noch eine?" fragt Ihr Euch? Nun ja, wenn sie doch so schön aussah! Ich kann doch auch nicht dafür! Ich mache das doch alles nur wegen und für den Liebsten! 😂

Herzliche Grüßels von Anneke