Montag, 12. Februar 2018

Baum fäääällt......

Ich habe vor ein paar Posts vom BAUMMENSCHBESUCH bei uns geschrieben und dass die große Birke wegen krank-sein weg muss.
Am Sonnabend war es soweit. Mats übernahm, mit Hilfe vom Liebsten, einem Traktor und seiner Säge das Fällen.
Ein Seil, dessen Schlaufe um die Birke an einem und am Traktor an der anderen Seite angebracht war.


Mats hatte die Fallrichtung des Baumes im Blick und fing an zu sägen...


Ich war ganz sehr aufgeregt, hatte jedoch vollstes Vertrauen. 😊
Der Liebste schlug nach Anweisung den Keil immer weiter nach innen während Mats den Baum ganz genau beobachtete.


Dann kam ein "Stop!" von Mats und er ging in Richtung Traktor. Da schlug mein Herz etwas höher... Wenn nun der Baum umfällt!? Das machte er nicht. Erst einmal.
Das beeindruckenste folgte jetzt. Mats zog mit der Hand an dem nicht superstraff gezogenen Seil und...Baum fääääällt!



Alles gut gegangen!
Nun ja, bis auf das Vogelhäuschen am Baum. 😉 Doch das war schon lange nicht mehr bewohnt.


Ich war erleichtert. Der Liebste auch. Und Mats? Der sägte sofort weiter...Äste ab und dann den Baumstamm in Teile. Und der Liebste machte mit.


Ich betrachtete währenddessen den Baumstamm näher...


Das Helle innen konnte ich mit den Fingern wegpuhlen. Nicht gut für die Standfestigkeit der Birke. Denn Ihr könnt gut sehen, wie weit an den Rand das weiche Holz geht. Wie lange die wohl noch kleineren und größeren Stürmen widerstanden hätte?


Mit Hilfe des Traktors schaffte Mats den zersägten Baumstamm auf einen neuen Haufen.


Da können wir wieder das ein oder andere Feuerchen machen...wenn wir das alles zerkleinert haben.


Übrig blieben jede Menge Äste, die es galt, noch zu zersägen. Das taten der Liebste und ich alleine und Mats machte Feierabend. Tack så mycket för dina hjälpa! 👍


Am Sonntagnachmittag waren wir fertig!


Die Vögel beobachteten uns und diskutierten miteinander. Ich konnte es deutlich hören. "Hast Du gesehen? Die bauen dort hinten für uns ein neues Mehrfamilienhaus. Yeah!" 😊
Ein weiterer Haufen zum mal-Feuer-machen.


Der Platz, an dem die Birke stand, sieht jetzt leer aus... Eines meiner Fotomotive ist weg.  😔 Auf der anderen Seite wird es dadurch im Uterum wohl etwas heller werden.


Wir haben den liegenden Baum gemessen. Er war 23 m lang, also bis zur oberen Spitze! Das heißt, wenn er umgefallen wäre, hätte die Birke auf alle Fälle den Uterum erwischt wie vom Baummensch vorausgesagt. Und die oberen Äste hätten gut das Haus gestreift. Oder sie wäre über den Container auf die Garage gefallen.
Ich war schon froh, dass wir nicht bis zum Frühjahr gewartet haben mit dem Fällen, als ich den Baumstamm innen sah.
Noch froher war ich, als der Liebste den langen Metallspitz nahm....


...und diesen in den Baumstamm versenkte. 90 cm verschwanden einfach so! 😳


Er musste sich dafür nicht sonderlich anstrengen. Und ich war noch froher, dass wir die Birke jetzt gefällt und nicht bis zum Frühjahr oder Sommer gewartet haben. Denn Standfestigkeit sieht anders aus...

Ich werde noch eine Weile brauchen, um mich an den "neuen Blick" zu gewöhnen, auf die leere Stelle neben dem Container. Und dennoch schwebt Erleichterung mit, dass die Birke gezielt umgefallen ist und die Gefahr für Uterum/Garage/Straße damit gebannt ist.

Herzliche Grüßels von Anneke

Montag, 5. Februar 2018

Schneeharfe

Zum Winter gehört Schnee. Das ist klar.
Und es gehört auch ein bisschen Eis dazu. Das ist auch klar.
Es kommt nur immer auf das "Wo?" an. 😉

Vor ein paar Wochen wechselten sich hier Schnee, Regen und Wärme und Kälte ab.
Ergebnis?
Die Straße sah zu der Zeit so aus:


Und seit voriger Woche, nachdem fast der gesamte Schnee weggetaut war, haben wir wieder Schnee. Viel Schnee.




Da heißt es für meinereine schieben...

3 Grad Plus und schon war die Straße vorigen Donnerstag nur noch Eis. Das Müllauto schaffte es erst mit einem Tag Verspätung zu uns wegen zu glatt.
Da half nur noch die Schneeharfe. Sie rumpelte früh um vier über die Fahrbahn und war nicht zu überhören.
Die Schneeharfe ist ein Dingens, was der Schneepflug zuschalten kann. Damit wird die Straße "aufgeraut". Und weil die Streifen so gleichmäßig aussehen...


(Wobei Schneeharfe sicherlich nicht der Fachbegriff ist. Doch hier heißt das Dingens so.) Danach lässt es sich trotz Eis wieder gut auf der Straße fahren.

Dann schneite es wieder. Und jetzt sieht die Straße vor unserem Haus so aus:


Wenn man DUBBDÄCK -so wie meine Paula- an den Autofüßen hat, lässt es sich darauf gut fahren. 😊

Zum Schluss noch ein kleiner Blick zum Vogelhäuschen. Da ist bei (jetzt) -20 immer Betrieb...


Und auch sonst gibt es schöne Schneeblickfänge...



Herzliche Grüßels von Anneke

Samstag, 3. Februar 2018

Zuckerkuchen

Da der Liebste gern süß isst, sollte es dieses Mal der Zuckerkuchen aus diesem Buch werden.


Für den Teig (im Buch als Knetteig beschrieben) braucht Ihr:


500 g Mehl
1 EL Backpulver
175 g Butter
125 g Zucker
Salz
1 TL Vanillezucker
2-3 EL Milch

Für oben drauf benötigt Ihr:


125 g Butter
50 g Zucker
1/2 TL Zimt

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Ein Backblech vorbereiten.
Mehl und Backpulver sieben und nach und nach mit den restlichen Zutaten verarbeiten.
Ich habe alles auf einmal in die Schüssel geworfen und miteinander verknetet. Geht auch. 😉

Den Teig ausrollen und aufs Blech legen.
In den Teig kleine Mulden (mit dem Finger) drücken.
In die Mulden kleine Butterflöckchen geben.
Zum Schluss das Zucker-Zimt-Gemisch über dem Kuchen verteilen. Ich habe mehr als 50 g Zucker genommen wie unschwer zu erkennen ist...😊


Da im Rezept 25 Minuten angegeben waren, habe ich mir den Wecker auf 15 Minuten gestellt wegen herantasten. Da war der Teig noch nicht durch. Also nochmal 5 Minuten. Das war schon zu viel...


Da ich den Teig nicht 100%ig gleichmäßig ausgerollt habe, sind die dünnen Randstellen viiiel zu dunkel und hart geworden. 😢 Die habe ich dann mal abgeschnitten... 😗 Großzügig.


Verkostung fand schon statt. 😉
Schmeckt mir gut. 😋
Das mit dem Zuckerguss oben drauf ist lecker. 😊

Mir fiel dann ein und auf, dass ich vor meinem geistigen Auge einen anderen Kuchen hatte. Nämlich einen Stollenkuchen (ohne Rosinen) (mit Kartoffeln). Und mit dessen Fluffigkeit hat er nix gemein. Denn der Stollenkuchen ist ja aus Hefeteig...

Herzliche Grüßels von Anneke

EDIT: Ohne zu trinken dazu ist er definitiv zu trocken sagt der Liebste. Stimmt leider. 😒

Freitag, 2. Februar 2018

Die Zwei

Bubi und Lotta verstehen sich weiterhin gut. Darüber bin ich wirklich froh.
Natürlich gibt es auch Zeiten, da geht es heftig her zwischen den Beiden. (So wie gestern Abend, da haben sie sich wieder einmal durchs Häuschen gejagt. Da geht hier die Post ab!) Doch seitdem Bubi die beiden Zähne gezogen bekommen hat, kann er sich viel besser wehren - er beißt besser zu (Leider legt er sein Essen immer noch neben seine Schale. Wir dachten, das ist nach der OP vorbei. Lege ich ein Platzdeckchen unter die Schale, legt er sein Essen auch noch daneben.). Das klingt jetzt schlimm, doch er beißt Lotta ja nicht blutig. 😉 Die kleine Hexe ist manchmal auch wirklich aufdringlich...
Und dann gibt es die andere Seite - friedlich vereint:




Beide liegen auch gern allein in der Gegend herum...


Hier testet Lotta für unseren Besuch das Bett. :-)

...mit rasiertem Bäuchlein.

So liegt Bubi am liebsten, irgendwo dazwischengequetscht. :-)

Lotta haben wir vor zwei Wochen kastrieren lassen. Es soll ja hier keinen Ärger geben. Als wir sie von der Tierärztin holten, war sie noch ein bisschen benommen, die hinteren Beine taten ihren Dienst noch nicht wieder richtig. Also legte sie sich hin und schaute sehnsuchtsvoll zur Treppe...auf der Bubi nach oben entschwunden war und die sie nicht hoch kam.


Am späten Abend ging es ihr wieder gut und am nächsten Tag war die OP vergessen, sie springt und tobte seitdem wieder durchs Häuschen als wäre nie etwas gewesen. 😊 Lotta gehört übrigens zur Gruppe der aufgeweckten Katzen. Falls Ihr es noch nicht wusstet. 😉

Eine kleine Zwischenmahlzeit...



Während unser Schaf (Bubi) sofort zu fressen anfing, wollte Lotta damit spielen. Das war ein Spaß. Auch für uns. 😀 Irgendwie kapierte sie dann, was sie damit machen soll.

Und weil unsere Zwei schrankverrückt sind, haben wir jetzt am Schlafzimmerschrank Kindersicherungen an den Türen. Ja. Ihr lest richtig. Kindersicherungen.


Sie haben es in gemeinschaftlicher Arbeit immer wieder geschafft, die Schiebetüren zu öffnen und sich in den Schrank Einlass zu verschaffen. 😸 Das ist nun vorbei...

Und zum Schluss...es ist mir endlich gelungen, Lotta beim Verstecken zu fotografieren. 😃 So steht sie sonst unterm Duschvorhang - total unauffällig. 😂



Lotta apportiert übrigens auch. Kleine Mäuschen nämlich. Wenn sie Lust zum Springen und Rennen hat, legt sie (meist abends, wenn wir im Bett liegen) das Mäuschen bei uns hin. Wir müssen dann werfen. Und sie bringt es zurück. Wenn sie keine Lust mehr hat, legt sie das Tierchen ans Fußende und spielt dort damit. Sie hat definitiv Waldkatzengene. Reichlich.

Verschneite Grüßels von Anneke

Dienstag, 30. Januar 2018

Bloggeburtstag

 🎉🍰🌼


Vor drei Jahren, kurz nach meinem Umzug nach Schweden, habe ich angefangen zu schreiben - über das, was ich erlebe, was ich tue, was ich interessant finde, unsere Bauerei undundund...
Ich bin vom täglichen Schreiben abgekommen - das war Schwerstarbeit..grins.. Jetzt geht es hier gemächlicher zu. Vermutlich bin ich blogtechnisch schon schwedenized. 😂

Ich freue mich sehr darüber, dass bisher über 60 000 Besucher den Weg hierher gefunden haben! Danke! 😍

Drei Jahre Blog heißt auch, dass es hier 573 Blogartikel von mir gibt.
Wollt Ihr wissen, welches die meistgelesenen sind?

Am meisten wurde wurde der Beitrag über meine BÜGELPERLENVERSUCHE angeklickt. Dabei habe ich mit den Bügelperlen nur eine sehr, sehr kurze Begegnung gehabt. 😉

Vermutlich war es die Neugier, die Besucher den Blogpost DETAILS finden ließen. Ich weiß nicht, was sie da zu lesen hofften. Mit der Neugier haben sie die Details jedenfalls auf Platz 2 der Suche gehievt. 😊

Dass ich nicht die Einzige bin, die Schwierigkeiten hat, ein GESCHENK FÜR EINEN MANN zu finden, beweist der 3. Platz. Beruhigend. 😁

Knapp dahinter endlich ein Beitrag, der mit Schweden zu tun hat.
Die STRAFEN FÜR ZU SCHNELLES FAHREN  haben es auf den 4. Platz geschafft. Ist das nun gut oder schlecht? 😎

Genug Statistik! 😉

Auf ins nächste Blogjahr! 😀

Freudige Grüßels von Anneke

Samstag, 27. Januar 2018

Schokorührkuchen

Ja, es wurde mal wieder Kuchen gebacken hier in Dalarna.
In den Weiten des Internets habe ich ein Rezept gefunden, welches "Ausprobieren!" rief!
Das tat ich!

Ihr braucht für den Teig:


300 g Butter (weich)
200 g Zucker
5 Eier
150 g Mehl
(150 g Mandeln - Da ich keine hatte, gibts hier Kuchen ohne Mandeln.)
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g Kakao
80 g geraspelte Schokolade

Für den Guss braucht Ihr:


150 g Puderzucker
2 EL Kakao
3 EL Wasser
20 g Kokosfett

Den Ofen mit 180 Grad Celsius vorheizen.
Eine Kuchenform (1,5 l) vorbereiten.
Mehl, Kakao, (Mandeln) und Salz miteinander vermengen.
Den Zucker mit der weichen Butter schaumig schlagen.
Dann die Eier einzeln zugeben und jedes gut verrühren.
Nun das Mehl-Kakao-(Mandel)-Salz-Gemisch vorsichtig (und nicht alles auf einmal) zugeben.
Wenn das alles gut miteinander verquirlt ist, zum Schluss die Schokoraspel unterrühren.
In die Form geben und ab in den Ofen.

Ich habe meinen Kuchen auf der mittleren Schiene gebacken. Und er ist oben sehr, sehr dunkel geworden. Köhlerlieselmäßig (Insider), so dass ich das abschneiden musste. Andere sagen auch verbrannt dazu. Das könnte allerdings auch an der für die Teigmenge zu kleinen Form gelegen haben. Der Teig ging ziemlich hoch und war so natürlich sehr nah an der Oberhitze dran.

Die Backzeit beträgt ungefähr 55 Minuten - je nach Kuchenform und Höhe der Form. Bei einer Springform dauert es natürlich kürzer.
Ich fand den Abstand zwischen "innen ist er noch flüssig" und "innen ist er schön fluffig" recht kurz. Also Achtung! Der Kuchen sollte innen ruhig noch etwas feucht sein. Dann hält er sich länger. 😉

Wenn der Kuchen abgekühlt ist, den Guss zubereiten. Dazu den Puderzucker zuerst mit dem Kakao und dann mit dem Wasser vermischen. Erst dann das Kokosfett dazugeben. Ist der Guss zu fest, vorsichtig warmes Wasser zugeben, immer nur in kleinen Mengen - nicht, dass er dann zu flüssig wird.
Den Kuchen schön damit bestreichen.
Fertig!


Fazit:
Das nenn ich mal einen leckeren Kuchen! 😋 Locker, fluffig und schokoladig! Und so wenig gehaltvoll! 😉 Er schmeckt mir richtig gut! 😋 Mal sehen, was der Liebste sagt...

Herzliche Grüßels von Anneke

EDIT: Der Liebste sagt: 👍

Freitag, 26. Januar 2018

Vermischtes 37

Post*Nord

Ihr erinnert Euch? HIER hatte ich davon berichtet, dass ich immer noch Päckchen mit meinem alten Nachname bekomme. Und dass ich mich daraufhin an Post*Nord wendete. 
Ich habe Antwort bekommen. Leider kann ich nicht alles lesen, weil die Karte handschriftlich verfasst wurde. Vom Kundenombudsmann. 
Lesen konnte ich, dass dieser "Missstand" dadurch zustande kommt, dass im Zentralregister noch mein alter Name steht. Und dass mit dem neuen Register, welches bald kommt, dann auch mein neuer Nachname verwendet wird. 
Und als kleine Wiedergutmachung schickten sie mir ein Briefmarkenheftchen mit.
Ich fand es gut, dass sie mir geantwortet haben und freue mich auch über die Briefmarken. Gute Idee. Allerdings kann die Begründung so nicht ganz stimmen. Denn schließlich bekomme ich auch Päckchen mit meinem neuen Nachname. Doch das würde zu weit führen... 😊


Interessant auch, dass die Post ihren eigenen MitarbeiterInnen wohl nicht traut. Auch der Kundenombudsmann hatte den Absender durchgestrichen... 😁



Geschenke

Zu Weihnachten bekam ich vom lieben Besuch aus Deutschland die von mir innigst gewünschte neue Max-Raabe-CD geschenkt.


Etwas später fragte mich der Liebste, ob wir vielleicht zu Max Raabe in Stockholm gehen wollen. Ich bejahte freudig. Und etwas später trudelten die Karten (O-Ton Liebster: "Ich weiß ja, dass Du lieber Karten haben willst statt eines QR-CODES."). Wir müssen nur noch ein 3/4 Jahr warten... 😉



Bier

Als ich im Sommer im Småland zu Besuch war, bekam ich einen Kasten Bier geschenkt, der mit gelben und blauen Ballons verziert war. 😊 
Das war ein ganz besonderer Kasten Bier, weil er besonderes Bier enthielt. Porter-Bier nämlich. Aus der Lausitz. Da hab ich mich ganz sehr gefreut! 😀


Ein sowas von süffiges Bier! Dem Liebsten schmeckte es leider, leider zu süßlich, so dass ich alles für mich hatte. 😉
Dieses Bier haben wir entdeckt, als wir vor vielen Jahren über Jahre zusammen zelten gefahren sind, immer ein paar Tage über Pfingsten, nach Crosta in der Nähe von Bautzen, an die "BLAUE ADRIA". Dort sind wir auf den Geschmack gekommen. 😁 
Jedenfalls bin ich sehr sparsam damit umgegangen. Ich habe noch eine Flasche davon.
Beim Einkauf entdeckte ich im ICA ein Porter.


Meine gedankliche Geschmacksverknüpfung ist offensichtlich. Doch das Bier war....für mich nicht trinkbar, so bitter schmeckte es. Selbst der Liebste wählte es ab. Kein Ersatz für das Lausitzer Porter. Schade irgendwie. Nun ja, frau kann eben nicht alles haben. Und so werde ich demnächst das letzte "echte Porter" köpfen. Prost Eigen Sinn und nochmal danke! 😋

Herzliche Grüßels von Anneke

Mittwoch, 24. Januar 2018

Drei Jahre in Schweden

Vor drei Jahren habe ich die Fahrt in meine neue Heimat gestern begonnen und heute beendet.

Darüber geschrieben habe ich HIER IM TEIL 1 und HIER IM TEIL 2...

Ich werde dann noch ein Sektchen darauf trinken. 😋

Herzliche Grüßels von Anneke