Samstag, 30. Juni 2018

Zwiebel-Speck-Kuchen

Ja, es gibt wieder einmal ein neues Rezept!

Schon lange wollte ich diesen herzhaften Kuchen ausprobieren. Und nun hat es geklappt.
Und wisst Ihr was? Er ist lecker! 😋

Ihr braucht dazu:


170 g Speck oder Bacon
1 große Zwiebel
30 g Röstzwiebeln
150 g Gruyère
250 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
50 ml Olivenöl
1 Esslöffel Olivenöl zum Braten von Speck und Zwiebeln
100 ml trockener Weißwein
4 Eier
1/2 Teelöffel Salz

Eine Kastenform mit Butter einstreichen. (Bei mir klebte nach dem Backen der Kuchen am Boden der Kastenform fest - trotz Einstreichung. 😑 Ich habe ihn dann zerschnitten und in Teilen heraus geholt. Das nächste Mal benutze ich vielleicht Backpapier...)
Den Backofen auf 150 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Falls Ihr Schwarte am Speck habt - diese bitte entfernen. Dann den Speck in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebeln ebenfalls würfeln.
Den Speck in dem Olivenöl knusprig braten, dann die Zwiebelwürfel dazu geben und mit andünsten. Das Gemisch beiseite stellen, eventuell Fett abgießen.
Den Käse reiben. Auch beiseite stellen.
Zuerst die Eier mit dem Olivenöl schaumig schlagen.
Spätestens ab jetzt bitte auf Schneebesen umsteigen. 😉 Die Masse wird sehr zäh.
Nach und nach das gesiebte und mit Backpulver vermengte Mehl, das Salz, den Wein, die Zwiebel-Speck-Mischung, den geriebenen Käse und die Röstzwiebeln unterrühren.


Nun den Teig in die Kastenform geben und ab damit in den Ofen.

So sah der Kuchen nach 50 Minuten von außen...


...und von innen aus.


Er war noch leicht feucht. Das lag sicher daran, dass durch das Speck-Zwiebel-Gemisch sehr viel Fett enthalten ist. Ich hab das so gelassen. Dem Geschmack tat das keinen Abbruch. 😊

Von den drei VerkosterInnen bekam der lauwarme Zwiebel-Speck-Kuchen ein "Lecker!" 👍
Und das schöne ist, auch kalt schmeckt er sehr gut. Und passt zu Fleisch, Fisch und auch ohne Begleiter. 😁

Gutes Gelingen und guten Appettit!

Grüßels von Anneke

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