Sonntag, 12. Juni 2016

Kurznachrichten ;-)

Wir haben am Freitag unseren lieben Besuch aus Deutschland abgeholt.
Der Flug kam mit einer knappen halben Stunde Verspätung an. Doch besser spät als nie. "Nie" hätte passieren können, wenn der Besuch mit SAS geflogen wäre. Da haben die Piloten am Freitag gestreikt. Doch so war es eben nur eine Verspätung. ;-)

Auf dem Weg nach Hause stellten wir fest, dass es nachts nicht mehr ganz dunkel wird. (Es geht auf Midsommar zu.) Während es auf einer Himmelseite Nacht war, war auf der anderen Seite der Übergang von Sonnenuntergang zu Sonnenaufgang quasi fließend. Ein schönes Schauspiel während unserer nächtlichen Heimfahrt. Leider ohne Foto. (Ihr müsst mir das schon so glauben. ;-) )

Ich habe dann gestern nach unserem Einkauf Kuchen gemacht. Mit:


Schwester S., Deine Kuchenmischung kam endlich zum Einsatz. :-) Weil der liebe Besuch aus Deutschland den doch so mag. :-)

Es wurde...


Und so sah der fertige Kuchen aus. Ach ja, das fehlende Stück hat der liebe Besuch aus Deutschland verkostet, als der Kuchen noch warm war, und für gut befunden. .-)


Wir hatten einen schönen Nachmittag und Abend und freuen uns, dass der Besuch da ist.
Nur Bubi, nun ja, der findet den Besuch noch nicht gaaaanz so toll.
Erst Reaktion als der Besuch in unser Häuschen kam?
"Ich bin dann mal weg." ;-) 


Total unauffällig mal wieder, der Bubi-Berg da, in dem eigentlich gemachten Bett, hihihi. Später traute er sich mit einem gewissen Abstand (ca. 4 m) dem lieben Besuch mal einen Blick zuzuwerfen. Das musste für den Anfang reichen. ;-)

Und jetzt gibts Frühstück!

Hungrige Grüßels von Anneke

Freitag, 10. Juni 2016

Fotooosssss.............

Mit etwas Verspätung gibt es heute die gesammelten Werke des kleinen Mitbewohners vom Monat Mai. :-)

"Rein bin ich in die Kiste ganz gut gekommen. Doch wie komm
ich hier jetzt wieder raus?"

"Endlich haben die mir mal wieder einen großen Thron gebaut!"

"Kannst Du auch so auf dem Stuhl liegen wie ich?"

"So ein bisschen frische Luft ist gar nicht
schlecht. Aber nicht zuviel bitte."

"Chrchrchr...."

"Komm raus da! Ich weiß, dass Du da drin bist"

"Haaaalloooo! Raaaus kommmmmmmen!"

"Im Vorbau liegen. Frische Luft haben. Raus gucken
können. So ein Katerleben ist schön."

Heute Abend bekommen wir lieben Besuch aus Deutschland. Da wird der Bubi-Kater wohl erst einmal nicht mehr zu sehen sein....wegen Angst vor Fremden haben und so. Weil er tut immer erst eine Runde dumm... ;-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Mittwoch, 8. Juni 2016

Wetterkapriolen

Der gestrige Tag begann mit wunderschönem Wetter.
Die Sonne schien.
Die Temperaturen kletterten auf 24 Grad.
Am Nachmittag dann hatte der große Mitbewohner Außen- und ich Innenarbeiten.
Plötzlich hörte ich ein Donnergrollen...
Beim Blick draußen nach der einen...



...und nach der anderen Seite


Um unser Häuschen herum blieb es trocken. Das war seltsam, an so einer "Wetterlinie" zu sein.
Doch das änderte sich nach einer Weile.
Denn dann verdunkelte sich auch der Himmel über dem Häuschen und es begann zu regnen. Und es donnerte und blitzte. Und ich bat den großen Mitbewohner dringend ins Häuschen. ;-)
Als der Regen weniger wurde, dachte ich, dass es nun vorbei sei. Der große Mitbewohner stand auch schon wieder bereit, um draußen weiter zu arbeiten.
Da klopfte es. Und noch einmal. Und noch einmal. Und ganz viele Male. Da wollte niemand ins Häuschen gelassen werden. Das war Hagel! Und so beguckten wir uns das Ganze lieber von Innen - wegen Vermeidung von Kopfaua.
Nach ca. 10 Minuten war alles vorbei.
Bestandsaufnahme:


Bis 1,5 cm große Hagelkörner lagen überall herum.


Und unsere Bäume hatten auch etwas abbekommen wie wir beim Blick auf die Straße sehen konnten.


Am Waldesrand Nebel...


....dann Sonne und blauer Himmel...


...und beim Gegenübernachbar konnte ich die Reste eines Regenbogens sehen. :-)


Andere Schäden als die ein bisschen zerrupften Bäume haben wir glücklicherweise nicht zu beklagen.
Jetzt scheint die Sonne. Auf dass es so bleibe. :-)

Sonnige Grüßels von Anneke

Montag, 6. Juni 2016

Mal wieder genähtes für mich

Ich habe mal etwas für mich wieder genäht.
Und aufgetrennt.
Und genäht.
Und aufgetrennt.
Und genäht...
Ich gehöre nämlich zu denen, die erstmal nähen und dann gucken, ob das alles so passt. Und wenn nicht, trenne ich eben wieder auf. Vorher stecken und heften und gucken ist nicht wirklich was für meiner Mutter ihre Tochter. ;-) Das geschieht nur selten.
Und ich habe mit der Nähmaschine gekämpft, weil die zwischenzeitlich Zicken machte. An denen ich leider nicht ganz unschuldig war. ;-( Doch ich konnte den Fehler nach einiger Suche finden, beheben und weiter gings.
Jetzt bin ich zufrieden, auch wenn durch den dünnen Stoff die ein oder andere Welle beim Nähen entstanden ist. Das lass ich jetzt so. Weil, das muss nämlich so sein. ;-)


Es ist wieder eine "CARMEN" geworden. Dieses Mal hat sie kurze Ärmel.
Und falls Ihr Euch fragt, was das für ein kleiner weißer Fleck da ist... Das ist ein Label. Mein Label. :-) In nah sieht es so aus.


Ist es unbedingt notwendig? Nein. Ist es schön, so etwas zu haben? Ja. :-) Oder wie ein schwedischer Bekannter immer sagt: "Måste man har." ("Muss man haben.") :-) Und also kommt es jetzt an alle meine Nähereien. :-) Weil ich schon so lange so etwas haben wollte. Danke P. für den Tip. ;-)

Sonnige Grüßels von Anneke

Sonntag, 5. Juni 2016

Angrillen

Recht spät in diesem Jahr. Voriges Jahr um die Zeit hatten wir schon mehr gegrillte Würstchen in unseren Bäuchen. ;-)
Bisher war es wettertechnisch jedoch noch nicht so, dass wir hätten grillen können.
Doch für dieses Wochenende standen die Zeichen auf Sonne!
Also hielten wir beim Einkaufen Ausschau nach Grillwürstchen.
Bei LI*DL wurden wir fündig. Guckt mal! Thüringer Roster! In Schweden! :-))))




Wie Ihr wisst, freue ich mich immer über Lebensmittel oder andere Dinge, die aus Sachsen oder der "näheren" Umgebung des Bundeslandes kommen. :-) Warum wohl? ;-)
Etwas Grillfleisch fand auch noch den Weg in unseren Korb.

Abends war es dann so weit: Grill anwerfen! Wir entschieden uns gegen die Thüringer Würste und für das Fleisch und Würstchen, die wir noch da hatten. Und für den gesunden Anstrich sollte Salat unser Abendessen vervollständigen.
Die fertige Soße, die es zu dem Salat geben sollte, war allerdings schlecht. Also nix mit Salatmix. In den weiten des Kühlschrankes fand sich fertiger Krautsalat - geht auch.

Während der große Mitbewohner sich an den Verzehr des Fleisches machte, legte ich mir eine lecker gegrillte Wurst auf den Teller.
Endlich!
Abschneiden und in den Mund schieben war eins!
Was dann passierte...
Es brannte in meinem Mund! Ich bekam Gänsehaut! Der Körper überlegte kurz, ob er den Biss behalten will! Und ich war spontan satt! "Scharf!!!!" war alles was ich sagen konnte.
Der große Mitbewohner schaute mich zweifelnd an. Wenn Essen für mich scharf ist, bedeutet das für ihn noch lange nicht scharf. Also nahm er ein Stück gegrillte Wurst, während ich immer noch mit der Schärfe in meinem Mund- und Rachenraum kämpfte. Und guck. Auch er war plötzlich der Meinung, dass die Wurst doch recht scharf sei. ;-)
Ich aß dann doch lieber leckeres Fleisch als der Mund zu brennen aufgehört hatte.
Der große Mitbewohner verdrückte tatsächlich eine ganze Wurst. Die anderen zwei...nun ja...wir hatten darauf keinen Appetit mehr.
Wir schauten dann mal auf die Packung...
Tja, manchmal sollte man eben lesen, was da steht. Während ich "Trinidad" als besondere Fleischmischung einstufte und deswegen die Wurst zum Probieren mitnahm, war dies ein versteckter Hinweis darauf, was sich in den Würstchen verbarg. Auch die anderen Signale waren eindeutig - hätte ich sie beachtet.


"Mächtig scharf", "Warnung vor einer mächtig scharfen Wurst", "Gewürzt mit einer der weltschärfsten Chilisorten". (Wie heißt es so schön? "Wer lesen kann, ist klar im Vorteil." :-) Und ich hätte es lesen und übersetzen können - wenn ich mir die Zeit genommen hätte.)
Zur Erklärung: Trinidad heißt eine Chilisorte. Ihr Scouville-Wert beträgt im Durchschnitt 1,2 Millionen. Zum Vergleich: Eine stinknormale Jalapeno hat rund 5000 Scouville. Und Stücke dieser Trinidad-Schote befanden sich in den Würstchen. Braucht Ihr noch mehr Erklärungen?..grins.. DIE Wurst kommt uns nicht nochmal auf den Teller.! :-)

Unser Grillplatz ist übrigens dieses Jahr..nun ja...etwas graslos.... Doch das lässt sich gerade nicht ändern...


Erstaunlich ist, dass mein Mund, mein Rachen und ich noch leben. Und dass wir drei noch schmecken können. ;-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Mittwoch, 1. Juni 2016

Sehenswertes unterm Häuschen

Unser Haus hat natürlich nicht nur über Tage etwas zu bieten.
Auch unter Tage hat es etwas zu bieten. ;-)
Da wäre zum einen der Kriechkeller. (Im Schwedischen krypkällare.)
Seinen Namen hat er, weil man sich darin eben nur kriechend vorwärts und rückwärts bewegen kann.
Unser Einstieg sieht so aus:


An der höchsten Stelle ist unser Kriechkeller ca. 50 cm hoch. In Schweden ist das, gerade bei so alten Häusern wie dem Unseren, eine weit verbreitete Kellerart. 

Von näher sieht das Ganze dann so aus:

Das Rohr, das Ihr da sehen könnt, ist unser Küchenabflussrohr. Der Vor(oder Vorvor?)besitzer hat da diese kleine Wanne darunter gestellt, die eventuell auslaufendes Wasser (tropfenweise) auffängt.


Blick nach rechts. Die gelben Rohre beinhalten Stromleitungen, die im Inneren des Hauses angeschlossen werden. 

Und weil das mit dem Kriechen ziemlich mühselig ist, werden wir wahrscheinlich den Fußboden aufmachen und die neuen Abflussrohre von oben verlegen.
Die Mauer, die Ihr da sehen könnt, ist unterhalb unserer Küche. Sie wurde nicht gebaut, um in erster Linie das Haus zu stützen, sondern um den Wind unterm Haus fern zu halten. 
Das Holz am oberen Rand ist eine Schicht von ?, die unter unserem Küchenfußboden sind.


Da, wo die gelben Rohre von draußen herein kommen, ist auch das Avlopprör. In der Ecke konnte der große Mitbewohner sich etwas hin kauern. Ansonsten bewegte er sich so fort...kriechend eben...


Beim Pfeil ist ein kleines Loch....


....zwischen Erdkeller und angebautem kleinem Vorhäuschen.
Unser Erdkeller (oder wie die Schweden sagen: jordkällare)


Wer den wann gebaut hat, wissen wir nicht. Er ist im Sommer jedenfalls schön kühl. Gut für gekühlte Getränke. ;-)
Ich gehe nicht so gern in den Erdkeller...wegen wenn das zusammenfällt oder so... Außerdem geht die Tür schwer auf und noch schwerer wieder zu. Und die Tür muss schon zu sein. ;-)

Sonnige Grüßels von Anneke

PS: Heute ist Internationaler Kindertag! Deswegen gibt es an dieser Stelle einen ganz besonders lieben, intensiven Gruß für meine beiden Lieblingsneffen!!! :-****** 
Und für die Frau mit dem Hund, Schwester S. .....ich denke an Dich (auch um 11) mit einem großen, langen, ruhig veratmendem Ommmmmmmm. :-)

Samstag, 28. Mai 2016

Radiokaka oder Lukullus oder Kalter Hund



Es gibt wieder einmal ein neues Rezept für Euch.
Nicht, dass ich sonst nicht backen würde (das mache ich fast jeden Freitag). Doch auch ich habe ja meine Lieblingsrezepte und Lieblingskuchen. Und die Rezepte gibt es schon im Blog. ;-)

Das Rezept heute ist zum Einen aus meinem rot-weiß karierten Backbuch "Sju sorters kaka"...


...zum Anderen gibt es das Rezept in einer ursprünglicheren Form in diesem Buch:


So wie der Kuchen im deutschen mindestens zwei Namen hat, hat er auch in Schweden mehrere Namen, Ischokladkaka nämlich oder Kexkaka oder Källarkaka oder noch ganz anders.

Und so sieht dieser vielbenannte Kuchen aus:


Warum er Radiokuchen heißt? Nun, mir fielen da sofort diese alten Röhrenradios ein. Denkt Euch mal die Schrift weg und schon sehen die Streifen so ein bisschen so aus wie die Kekse im Kuchen. Oder etwa nicht?


Jetzt aber zum Rezept.
Schwedische Variante:



Deutsche Variante:


Ich habe mich an der schwedischen Variante orientiert. Weil die ist mit Blockschokolade und damit ein My weniger arbeitsaufwendig. ;-)

Das braucht Ihr also dazu:


Ja, Ihr seht richtig. Da steht weiße Backschokolade. Und die Kekse sind braun. Und aus Deutschland. OTHELLO KEKSe. Und ich kenne sie noch aus der DDR. ;-) So alt sind meine Kekse allerdings nicht. Die habe ich frisch bestellt. ;-)


Jetzt aber endlich das schwedische Rezept auf deutsch:

200 bis 250 g Kokosfett
200 g dunkle Blockschokolade 
2 Eier
2 dl Puderzucker (1 dl sind rund 60 g)
ca. 25 Kekse.

Ich habe 300 g Kokosfett, 300 g Blockschokolade, 3 Eier und 3 dl Puderzucker genommen. Keksmäßig hatte ich zwei Packungen da.
Die Kuchenform sollte ca. einen Liter fassen. Schlagt diese mit Butterbrotpapier oder Silberfolie aus. Ich merkte an dieser Stelle, was ich vergessen hatte einzukaufen. ;-(


Denn eigentlich sollte die Folie über die Ränder geschlagen werden. Uneigentlich reichte sie bei mir dafür nicht. :-(

Kokosfett und Blockschokolade langsam zusammen schmelzen und dann abkühlen lassen.
Eier und Puderzucker schaumig rühren.
Die abgekühlte Kokosfett-Schokoladenmasse dann schluckweise in das Eier-Puderzucker-Gemisch geben und gut miteinander verrühren.
Und jetzt geht es los mit einschichten. Die 1. Schicht sollte das Gemisch sein...


... und als letzte Schicht sollten Kekse zu sehen sein.


Weil ich noch ein paar Kekse und ein bisschen Masse (die allerdings nicht mehr für eine Lage reichte), gab es noch ein paar gefüllte Doppelkekse. :-)


Und so sieht der Radiokaka oder Lukullus oder Kalter Hund andersherum dann fertig und angeschnitten von der Seite....


...und innen drin aus


Experiment gelungen. :-) Und schmecken schmeckt er lecker! :-) Sagt der große Mitbewohner. :-)

Bewölkte Grüßels von Anneke

PS: Ich wurde von WIKANA nicht für diesen Post bezahlt. Ich mache das freiwillig und weil mir die Kekse schmecken. :-)

Freitag, 27. Mai 2016

Wer ist eigentlich Paul?

Solltet Ihr Euch diese Frage beim Lesen des letzten Blogposts gestellt haben, dann kommt heute die Antwort.
Paul ist unser neuestes „Familienmitglied“.  Er ist weiß und im übertragenen Sinn ein Kaltblüter.
So sieht Paul aus:


Falls Ihr Euch fragt ‚Noch ein Auto?‘ dann bleibt mir nur zu antworten ‚Ja, noch ein Auto.‘
Paul vereint das Beste von Karli und Paula:
Er hat -wie Karli- eine Anhängerkupplung und kann dabei größere Lasten ziehen.
Und er hat Paulas Fassungsvermögen und sogar noch mehr davon.
Paul ist unser Baustellenauto, unser Transporter. Und ist mit seinen PS im übertragenen Sinn ein Kaltblüter. ;-) Und wir brauchen uns zukünftig ein bisschen weniger ein Zugauto von unseren Freunden zu borgen. ;-)

Vor einiger Zeit schrieb ich mal über den AUTOVERKAUF IN SCHWEDEN.
Einen Nachteil desselben erlebten wir jetzt kurzfristig. Als ich nämlich diese Woche von Returen zurück kam und in den Briefkasten schaute, hatten wir Post vom Transportstyrelsen. Die schrieben uns, dass die Vorbesitzerin des Autos die Steuern für den Verkaufsmonat nicht bezahlt hat und wir deswegen jetzt ein Fahrverbot für Paul haben. „Hä?“ könnte man einwenden, "das ist doch Sache der Vorbesitzerin!". Doch ja, so ist das hier. Wenn sie nicht alles bezahlt dürfen wir nicht fahren, obwohl wir unseren Steueranteil (ab Autokauf) bezahlt haben. 
Ich gehe davon aus, dass alle Menschen, die ein Auto über Privatkontakte kaufen, das Auto dann auch fahren wollen und deswegen dann die Steuern nachzahlen, wenn sie auf jemanden treffen, der….nun ja, anders als unsere Vorbesitzerin ist. Geschickt von den Schweden, oder? ;-)

Glücklicherweise hatten wir die Telefonnummer der Vorbesitzerin noch und nahmen mit ihr Kontakt auf. Nach einem Anruf beim Transportstyrelsen erklärte sie uns – ja, sie hat noch rund 400 Kronen Steuerschulden für Paul – die sie bezahlen will. Sonst hätten wir das übernehmen müssen, um Paul wieder fahren (offiziell erlaubt) fahren zu können.

So, jetzt wisst Ihr, wer Paul ist und was er mit uns zu tun hat. ;-)

Bewölkte Grüßels von Anneke