Montag, 15. August 2016

Viermal Zuckertüte bitte...

Es gab in der letzten Zeit nicht nur zu bauen sondern auch zu basteln.
Eine Zuckertüte nämlich. Für einen Schulanfänger. Logisch.
Glücklicherweise hatte ich vor dem Beginn des Umbaus daran gedacht, meine Kartonkiste bereit zu stellen. Doch dann dauerte es und dauerte es und dauerte es...bevor ich dann mal loslegte.

Mit dem fertigen Ergebnis bin ich zufrieden. Auch wenn bei mehr Zeit und Muse möglicherweise mehr drin gewesen wäre. ;-) Doch am Ende sind es eine Zuckertüte und ein passende Karte. Und das jetzt-Schulkind hat sich drüber gefreut. Vor allem über den Inhalt natürlich. :-)


Und ich darf Euch auch die Hauptzuckertüte der Eltern zeigen. Weil die ist (zumindest überzugsmäßig) ebenfalls selber gemacht.
Der Schulanfänger und sein Bruder fahren sehr auf "Petterson und Findus" ab. (An wem das wohl liegt? ;-) )
Ich konnte der Mama der Beiden hier in Schweden Stoff mit den Hauptfiguren ersteigern...
Und dann hat die Mama genäht.....

Herausgekommen sind diese zwei Zuckertüten:


Ich finde sie so herrlich und wunderschön!! Da steckt so viel Arbeit drin, wie ich als Näh- und Basteltante weiß! Die Farben! Und alles!! Und überhaupt!! Einfach schön!!!!! Und aus gut unterrichteten Kreisen weiß ich, dass sich die beiden Jungs jeweils sehr gefreut haben. :-)

Und weil zum Schulanfang eine Schulanfängertorte gehört....dachte sich die Schulanfängermama, dass sie die mal auch selber macht. ;-)


Auch schön! :-)

Ich habe leider weder die Zuckertüten noch die Torte in echt gesehen und werde auch jetzt (wie schon beim an-Euch-denken an dem Tag), beim Betrachten der Bilder, wieder etwas traurig, dass ich nicht dabei sein konnte. Das ist eben so, wenn frau so weit weg wohnt. Und der Umbau im Verzug ist...
Danke, dass ich die Bilder verwenden und zeigen darf! :-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Freitag, 12. August 2016

Wer will fleißige Handwerker (bzw. deren Ergebnisse) sehen? ;-)

Einen Nachtrag zum Post vom 10.08. und der Anfrage, wie viele Meter Kabel wir da gezogen haben.
Es sind um die 370 m. Wir haben dreimal nachgekauft, weil wir wieder recht blauäugig an die Sache ran gegangen sind. Dabei hätten wir es von oben besser wissen sollen..grins..
Und falls Ihr Euch fragt, warum da außen um die dann stromführenden Teile so eine seltsame Verkleidung ist...das ist der Antimäuseschutz. Diese Art der Ummantelung hat sich als sehr effektiv herausgestellt, Mäuse davon abzuhalten, Kabel in der Wand anzuknabbern. :-)

Und jetzt weiter...

Zuerst wurde der Pannrum von uns fertig gemacht.
Holzaufbau. Isolation. Sauerkrautplatten. Folie. Gipsplatten an der Außenwand.


Und dann wurde gestrichen. Der 1. Raum ist fertig! :-)


Ja. Ich gebe zu, er ist jetzt nicht der größte Raum wie unschwer zu erkennen. Trotzdem war es ein schönes Gefühl. ;-)

Es folgte die nächste Aufgabe. Isolieren. Das war dann mein Part, während sich der große Mitbewohner um die Wasserzufuhr ins und im Häuschen kümmerte.


Alle Wände in der Küche sind fertig isoliert. Auf in die Vorräume!


Dann haben wir Sauerkrautplatten angebracht. Ihr kennt das schon...


Und dann war wieder ich an der Reihe. Folie auf die Außenwandseiten drauf.


Unerlässlich für solche Arbeiten ist ein Tacker:


Das ist ein besonderer Tacker. Weil...EigenSinn, guck mal, wo der her kommt! :-)


Küche...


...und Vorräume fertig!


Schnell noch eine Verkofferung gemacht. Da mussten zu viele Kabel in die Küche. ;-)


Und während ich isolierte, verband der große Mitbewohner die Wasserleitungsstücke im Bad miteinander. :-)


Das waren wiedermal relativ schöne Arbeiten. Wobei schön ja sehr reativ ist. Doch wir konnten sehen, wie es voran geht. Und das tat und tut jedes Mal gut, wenn es vorher Gefriemel gab,was sich ewig zog...

Sonnige Grüßels von Anneke

Mittwoch, 10. August 2016

...Fortsetzung Umbau...

Die sieben magischen Wochen sind um und wir sind nicht so weit gekommen, wir wie wollten. :-(
Trotzdem sind wir zufrieden darüber, was wir geschafft haben. :-)
So ein Umbau bringt eben das ein oder andere kleinere oder größere Ungemach mit sich... Und das alte Häuschen hat auch noch eine Meinung dazu... Überlegen. Anders machen. Und schon war wieder ein Tag um.
Es waren sehr anstrengende Wochen. Noch einmal möchte ich das so nicht machen. Schließlich bin ich keine 20 Jahre mehr jung. (Ja, ich weiß schon, ich bin nur ein bisschen drüber. ;-) ) Doch im Nachhinein: Alles richtig gemacht.

Jetzt genug der Vorrede...Bilder!

Ihr kennt das ja schon von oben. Erst einmal ein Gerüst bauen, für die Wände. Nicht so einfach, wenn das verwendete Holz und das Häuschen nicht immer kerzengerade sind.

Küche

Küche und Bad

Wir bauen übrigens nicht nur Küche und Bad um, sondern auch unsere beiden Vorräume (intern nennen wie sie Vorraum 1, ca. 7,5 m2, und Vorraum 2, ca. 5,5 m2) und den Heizungsraum (Pannrum). Die sind nur nicht ganz so fotogen wie Bad und Küche. ;-)

Stromzeugstüte.


Und für die bessere Übersicht (Welcher Raum bekommt was?) hab ich da mal was vorbereitet. Häufen nämlich. Für jeden Raum einen.


Markierungen setzen, wo was hin soll. Und dann ging es los mit Kabel ziehen...
Die Bögen sind notwendig, falls man mal noch ein Kabel durchziehen muss (so wie wir), damit man besser durch kommt. Kamen wir nicht und haben dann zwei Teilstücke wieder raus gerissen und neu eingesetzt.


Ich gebe zu, es sieht ein bisschen verwirrend aus. Doch wir haben den Durchblick. Und unser Elektriker hat das bei seiner Kontrolle alles godkänt, also für in Ordnung befunden, was wir da gemacht haben. Also nicht ganz, denn der Kühlschrank hat danach seine eigene Sicherung erhalten.
Ein bisschen könnt Ihr auch schon Wasserleitung sehen, da in der Badwand. :-)


So sah es im Vorraum 1 aus. Die Holzbretter beim roten Pfeil, das ist ein alter Farbanstrich. Und außerdem sind das die Holzdielen, auf denen die Holzspreusel von OBEN liegen. Daran die Deckenplatten? Nein! Minimale Abhängung.
Der blaue Pfeil zeigt auf die Kabel wie Ihr seht.


Dort haben wir dann eine Verkofferung angebracht, um sie zu verstecken.


Insgesamt haben wir derer drei. Also Verkofferungen. Die Schwierigkeit bei so einem Holzhäuschen ist ja, dass man da nicht mal eben ins Mauerwerk hacken und Bahnen für Kabel raushacken kann. (Der große Mitbewohner hatte eine unendliche Geduld, nach Wegen zu suchen, wie alle Kabel ihr Ziel erreichen. Manchmal hat er auch ein bisschen geschimpft beim Durchziehen. Doch wie Ihr wisst, wenn man einmal richtig geschimpft hat, geht es dann. ;-) ) Und weil an manchen Stellen sehr viele Kabel lang mussten, reichte der Platz nicht. Also verkoffern.

Und als alle Kabel gezogen waren, hieß es, sie schön ordentlich befestigen.


Damit war das Thema mit den Kabeln erledigt. :-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Donnerstag, 4. August 2016

Vom Traktor, Kies und Neugier ;-)

Schon seit Beginn unserer Baumaßnahme, Phase 4, sah ich des öfteren einen grünen Traktor mit einem leeren Hänger von rechts nach links bei uns vorbei fahren.
Und fast genau so oft sah ich ihn auch, beladen mit Kies, in die andere Richtung fahren.
Natürlich fragte ich mich fast jedes Mal, wohin er wohl mit dem Kies fährt und was er damit macht. Ab und zu habe ich überlegte ich, ob ich dem Traktor vielleicht hinterher fahren sollte…

Ich erzählte dem großen Mitbewohner in unserer gewerkschaftlich angeordneten Mittagspause davon. Der lachte erstmal und wunderte sich nur ein bisschen über meine Idee mit dem Hinterherfahren.
Kaum waren wir fertig mit reden… “Da kommt er beladen gefahren.“ sagte ich. (Ich erkannte ihn schon am Geräusch.)
Husch! Fuhr er an unserem Häuschen vorbei!
Der große Mitbewohner guckte mich an: „Na los, fahr schon!“
Ruck-zuck war ich im Auto und fuhr dem Traktor hinterher. Mit 40 km/h. ;-)
Abbiegen…hier war ich noch nie. Ich sah Gräslein und Häuslein und Tiere…und fuhr, immer den Traktor im Blick.
Wir fuhren lange und ich stellte mir natürlich die Frage, wie das wohl enden würde. Sah ich einen Brückenneubau? Oder wurde ein Weg bekiest? Baut jemand ein Haus? Fragen über Fragen.
Nach ca. 8 km blinkte der Traktorfahrer rechts.
Ich schaute neugierig!
Und sah…einen Platz mit annähernd 15 kleinen Kieshaufen, die sicher mal von einem grünen Traktor mit Hänger dort abgeladen wurden. :-( Das war alles? Nee ne!? Einfach schnöde Kieshaufen? Das konnte nicht sein!
Ich war baff. Und fuhr vorbei, ich wollte ja nicht so auffallen. ;-)

Wofür das Silo gut ist, was da noch herum steht, habe ich so auf die Schnelle nicht erkennen können. Sicherlich dient es der Tarnung für etwas, wofür der Kies benötigt wird.

Ich schätze, ich fahre da bestimmt bald mal wieder entlang, um mehr zu sehen und möglicherweise das Rätsel um die kleinen Kieshaufen und das Silo zu lösen. ;-)


Rätselhafte Grüßels von Anneke

Freitag, 29. Juli 2016

Zum Schmunzeln ;-)

Wannenschreck

Wir haben letztens Besuch auf unserer Baustelle bekommen. Mats und Annica waren da und haben sich umgeschaut.
Als wir in unserem Bad standen und von meiner Badewanne sprachen, fragten sie, ob diese überhaupt durch die (zugegeben etwas schmale) Badezimmertüre passen wird.
Meine Augen wurden riesig!
Ups! Daran hatte ich noch gar nicht gedacht!
Der große Mitbewohner lachte und meinte: "Keine Sorge Anneke, die geht schon rein! Und wenn sie nicht durch die Tür geht, dann durchs Fenster!"


Selbstversorger

Unser Bubi muss im Moment ziemlich zurückstecken, das heißt, er ist viel alleine.
Meist verlassen wir vormittags unser Gästehäuschen und kommen erst gegen Abend zurück.
Um die Mittagszeit jedoch geht einer von uns den kleinen Mitbewohner füttern.
Gestern hatten wir die Zeit etwas verpasst, es war schon 14 Uhr, als ich mich auf den Weg machte.
Bubi empfing mich mauzend, etwas zurückhaltender als sonst, doch immerhin.
Als ich in die Küche kam, saß er da, ganz ordentlich und schaute mich mit großen Augen an. Schweigend.
Als ich genauer hin sah, traute ich meinen Augen nicht!
Links von ihm sah ich einen Deckel. Und rechts von ihm lag eine fast leere Schachtel Leckerlis! Eins war noch drin.
Da ist der kleine Schlawiner also auf den Schrank gehüpft (was er nicht darf) und hat sich die Leckerlis geholt. Geguckt hat er wie: "Also ich war das nicht! Das waren die Mäuschen, die im Häuschen wohnen. Die haben mir das runter geschmissen. Ich kann da gar nichts dafür!"
Ich habe dann mal sein Mittagessen weggelassen. ;-)
Als der große Mitbewohner abends die Schachtel in die Hand nahm und Bubi damit fragend anschaute, verkroch sich letzterer, leise vor sich hin mauzend, unter den Tisch.
Schlechtes Gewissen hätte ich unserem Dicken gar nicht zugetraut. ;-)

PS: Eigentlich ist ja der große Mitbewohner schuld. Hätte er die Leckerlis dort hin getan, wo sie sonst stehen, wäre Bubi gar nicht ran gekommen... :-)


Freude

Als wir heute vom Einkaufen nach Hause fuhren, erschreckte ich den großen Mitbewohner aufs heftigste, als ich -wild dazu gestikulierend- laut rief: "Ein Hot! Ein Hot! Guck mal!"
Er schaute mich mit großen Augen an, das Auto weiterhin unter Kontrolle habend.
Ich: "Na das Auto, mit dem Wohnwagen hinten dran!" Kopfschütteln.
Dagegen fiel das kurz darauf folgende "Or guck, ein Lkw aus dem Vogtland!" meiner Wenigkeit regelrecht leise aus. Für meine Verhältnisse. ;-)
Wurzeln sind eben Wurzeln. Auch wenn die Heimat jetzt eine andere ist. ;-)

Herzliche Grüßels von Anneke

Mittwoch, 27. Juli 2016

Helferlein...

Vielen lieben Dank an unsere zwei Helferlein in Sachen Gipsplatten und Schrauben-zuspachteln! Ohne Euch, KLAUS UND CHRISTIANE, wären wir noch nicht so weit!
Euer Hier-Sein hat uns auch einen Motivationsschub gegeben...vonwegen schon ganz schön durchhängen und so.... :-)
Danke! :-)

Viele Grüßels von Anneke

PS: Tut mir leid, dass der Blog so ruht. Doch nach 10 - 12, 13 Stunden arbeiten (Die Zeit drängt.) fehlt mir abends die Muse zum Blog schreiben. Wenn ich spachtle oder säge, turnen die Blog-Ideen in meinem Kopf nur so herum. Doch wenn wir dann endlich Feierabend haben...k. o. Ich verspreche hiermit, dass es wieder besser wird. Dann. ;-)

Freitag, 22. Juli 2016

Aufreger des Tages

Wie Ihr wisst, bauen wir um.
Und wir haben dafür nur einen bestimmten Zeitraum, in dem der große Mitbewohner frei hat. Also müssen wir uns sputen, wenn wir fertig werden wollen. Das heißt, wir arbeiten jeden Tag zwischen acht und zehn Stunden im Häuschen.

Ab und zu geht es nicht so, wie wir uns das vorstellen.
So auch in diesem Fall. Also brauchten wir eine neue Idee, die der große Mitbewohner auch hatte. Die dazu und andere benötigte Teile (die wir hier nicht kaufen konnten) bestellte er am Sonntag wieder einmal im Internet.
Gestern dann die erlösende SMS - das Paket mit den Teilen kann abgeholt werden. Wir freuten uns, weil wir nun endlich die restlichen Wände isolieren und zu machen könnten.
Als wir das Paket öffneten - oh Schreck! Die Teile für die Wasserleitung haben verschiedene Größen! Das ist nicht gut! Gar nicht gut! :-(

Wieder zu Hause schaute der große Mitbewohner in den PDF-Lieferschein. Alles richtig bestellt. (Zuerst zweifelt man ja immer an sich selbst.;-) ) Also hat die Firma falsch geliefert.
Anruf bei der Firma:
Großer Mitbewohner (GM): "Hallo. Hier GM. Ihr habt mir falsche Teile geliefert."
Firma: "Sag mit Deine Ordernummer."
GM: "12345."
Firma: "Ja, habe ich hier. Und was ist da falsch?"
GM: "Ich habe 15er bestellt. Ihr habt mir 16er geliefert. "
Firma: "Dann geh bitte auf unsere Internetseite und reklamiere dort schriftlich."
GM: "Ähm...ja, das mache ich. Wir brauchen die Teile sehr dringend. Könnt Ihr mir die schnell liefern?"
Firma: "Nein. Das geht nicht. Du musst sie neu bestellen."
GM: "Das dauert dann wieder vier Tage."
Firma: "So ist unsere Lieferzeit."

Was mich aufregt?
Dass etwas falsch geliefert wird, kann passieren. Wer nix macht, macht keine Fehler. Das kann passieren.
Dass dann am Telefon nicht mal ein klitzekleines "Oh. Tut uns leid." kommt, ist ein bisschen ärgerlich, nicht schön.
Dass dann kein Austausch bzw. eine schnellere Bearbeitung möglich ist (weil Verschulden Firma), ist da schon mehr ärgerlich.
Am allerärgerlichsten ist jedoch, dass wir (weil wir die Sachen eben dringend brauchen) dann gestern noch nach Västerås gefahren sind und die Teile dort im Baumarkt gekauft haben, was uns schlappe DREI STUNDEN gekostet hat. Und das, wo Zeit für uns gerade sehr, sehr kostbar ist!!

Service sieht in meinen Augen anders aus. :-(

Viele Grüßels von Anneke

Donnerstag, 14. Juli 2016

Der kleine Mitbewohner im Juni

Durch die Umbauerei habe ich ganz vergessen, Bubis Junifotos einzustellen. Dann eben mit etwas Verspätung heute...

Scheinbar eifert er jetzt doch langsam Fussi nach...vonwegen 'In der Sonne ist es schön.' ;-)


"Mir doch egal, ob Du mich siehst. Auch eine halbe
Kiste ist eine Kiste."

"Machste nich auf, setz ich mich drauf."

Biste draußen, kannste reingucken.

"Komm raus da. Ich weiß, dass Du da drin bist!"

Viel Spaß hatten wir Drei, als ein (wahrscheinlich) Tausendfüßer durch unsere Küche rannte. Bubi guckte erst und stupste ihn dann mit der Pfote an. Das war unserem Großen sichtlich unangenehm, denn es schüttelte ihn einmal durch. Doch dann....zusätzliches Essen. ;-)

"Was bistn Du für Einer?"

"Also irgendwie ist es hier ziemlich eng."

"Zum Glück ist mein Schnuffelkissen mit
umgezogen..seufz.."

"Was guckst Du?"

"Ich bin größer als Du. Ätsche!"

Nur damit Ihr wisst, wo der Korb, aus dem Bubi da guckt, steht....


Platz ist in der kleinsten (Bier)Kiste. :-)


Herzliche Grüßels von Anneke

Dienstag, 12. Juli 2016

Neue Türe und Fenster

Klitzekleine Gedanken machte ich mir wegen dem Einbau der neuen Türe. Immerhin war da vorher nur ein Fenster... Das Große muss ins Kleine. ;-)


Und so sah es nach der Abnahme der äußeren Fassadenschicht aus. Wir fanden zwischen vindpapp und Fassadenbrettern eine dünne Schicht Isolation. Immerhin mehr als gar nichts.


Und so sah es hinter der vindpapp aus... Von alter Fassade war nichts zu sehen. Nur rote Farbe direkt auf den Timmer (Stämmen).


Und nachdem der große Mitbewohner jede Menge Kraft und Schweiß geopfert hatte, sah der Eingang so aus. Der unterste Balken blieb stehen (zum Teil). Irgendwie muss das Häuschen ja auch zusammen gehalten werden.


Und natürlich wurde ein schöner und haltbarer Rahmen drumherum gebaut (von innen).


Und dann gab es da noch Bauschaum...


Hm...der Bauschaum....also der ging zwischenzeitlich seine eigenen Wege, indem er durch die Gegend spritzte (nach einer wohl minimalen Düsenverstopfung).


Ungünstigerweise stand ich da, wo der Bauschaum landete. Also landete er in meinen Haaren, auf den Klamotten. Auf letzteren störte es mich nicht so. Anders in meinen Haaren... Der große Mitbewohner sortierte nach der Bauschaumtrocknung eben jenen aus meinen Haaren. Auf Vorbeigehende machten wir dabei sicher einen seltsamen Eindruck. Egal. Das Zeug muss da raus. Beim anschließenden Haare kämmen flossen nach ewigen Zeiten bei mir Tränen... Und die Schere schlug auch noch zu. Minimal. ;-)
Zurück zur Türe. :-)
So sieht sie jetzt aus. Eingebaut und mit Treppe. ;-)


Eine schöne Spiegelung, oder?


Die weißen Bretter sind vorübergehend dran. Deswegen sehen sie etwas unpassend aus. In erster Linie ging es um den Schutz vom Bauschaum. :-)

Das ehemalige Badfenster wird zugemacht.


Zwei Fenster im Bad brauchen wir nicht, zumal dort in der Ecke wieder Waschmaschine und Trockner stehen werden.


Unter der neueren Fassade kommt die alte Fassade zum Vorschein. Die sieht ein bisschen anders aus. Uns gefällt sie besser als die neue.
Altes Fenster raus.


Versuchen, alles ein bisschen gerade zu machen (Der Riegel innen ist gerade. Die alte Fenstereinfassung ist schief. Irgendwie hab ich den Fotoapparat wohl blöd gehalten. ;-) )


Neues Fenster drin. Juhu! Und dem Bauschaum ging ich dieses Mal großräumig aus dem Weg..grins..


Und das ist Fenster Nummer 2. Dessen Einbau gestaltete sich etwas schwieriger. Beim Bestellen desselben hatten wir nicht bedacht, dass der Fußboden noch ein Stück höher wird. Das würde dazu führen, dass dann die Fensterflügel nicht mehr aufgehen würden, weil die Küchenzeile davor steht. Also hieß es für den großen Mitbewohner "Säg, großer Mitbewohner, säg!" Und er sägte. Und sägte. Und sägte. Und schaffte es, dass das Fenster dann in die Öffnung passte und dass beide Flügel beim Stehen der Küchenzeile dann auch zu öffnen gehen. :-)


Was der große Mitbewohner alles kann! Ich bin immer wieder sehr stolz auf ihn! :-)

Herzliche Grüßels von Anneke