Dienstag, 17. März 2015

Solstickan

Heute möchte ich Euch etwas über Streichhölzer erzählen. Ja, Ihr lest richtig. Streichhölzer.
In diesem Fall sind es besondere Streichhölzer. „Solstickan“ nämlich.

Schon bei meinem ersten Schwedenbesuch fielen mir diese besonderen Streichhölzer auf. Besonders, weil die Verpackung eben so…bunt und auch irgendwie anders daherkommt. Oder findet Ihr nicht?


Ich kaufte dann in den folgenden Jahren immer diese blauen Schachteln mit dem kleinen Kind.

(Übrigens heißen normale Streichhölzer in Schweden ‚Tändstickor‘.
‚Solstickan’ könnte man frei mit ‚Sonnenstreifen‘ übersetzen. Und dieser Name wird ihnen sehr gerecht. ;-) )

Der große Mitbewohner und ich unterhielten uns über diese besonderen Schachteln und er stieß beim intensiveren Suchen auf folgendes:

Die Stiftung „SOLSTICKAN“ wurde von Mathias Hallgren am 16. Januar 1936 gegründet „zum Nutzen von Kindern und Alten“. Sie stellt die besonderen Streichhölzer her.
Anfang Februar 1936 gab es dann die ersten Solstickan zu kaufen. Diese brachten damals 170 000 SEK ein, die an Organisationen, die Bedürftige unterstützten, weiter gegeben wurden.
In der linken oberen Ecke sehr Ihr den Aufdruck „Nerman“. Einar Nerman wurde gebeten, ein Bild für die besonderen Streichhölzer zu entwerfen.
Er hatte wohl schon einmal Däumelinchen für Hans Christian Andersen illustriert. Nerman nahm nun, so steht es geschrieben, seine Däumelinchen-Figur, machte daraus einen Jungen, setzte in die linke obere Ecke noch eine Sonne und fertig war das Solstickan-Bild.

Die Solstickan gibt es heute für ca. 14,90 SEK im Achterpack zu kaufen. 8 Öre davon werden für Stiftungszwecke verwendet ("Öre werden Millionen. Wir danken Dir, dass Du Solstickan gekauft hast. 8 öre/Karton des Preises werden zum Nutzen von Kindern und Alten verwendet.")


 Es steht geschrieben, dass das Geld heute überwiegend in die pädiatrische Forschung geht.
Außerdem wird seit 1986 jedes Jahr der ‚Solstickepriset‘ an Personen vergeben, die sich im besonderen Maße um die Ziele der Stiftung verdient gemacht haben. Der Preis ist mit 150 000 SEK dotiert.
Und es gibt ein Forschungsstipendium, welches mit 15 000 SEK für zwei bis vier Monate dotiert ist.
Wenn Ihr mehr wissen wollt, könnt Ihr es hier nachlesen -> Heimseite SOLSTICKAN

Eines der schönsten Verkehrszeichen, die ich kenne, findet Ihr hier -> Lekande Barn / Spielende Kinder

Wenn Ihr in Schweden seid, kauft bitte diese schönen bunten SOLSTICKAN, wenn Ihr grillen oder Kerzen anzünden oder irgendein anderes feuermachendes Etwas kaufen wollt. :-) Es gibt da übrigens auch noch andere Möglichkeiten von SOLSTICKAN :-)

Sonnige Grüßels von Anneke

PS: "Danke" an den großen Mitbewohner. :-)

Montag, 16. März 2015

Angrillen

Der Frühling kündigt sich an. Mit großen Schritten. :-) 
Woher ich das weiß? Nun, der Wetterbericht sagt es. Außerdem ist es um 5.45 Uhr schon hell draußen. Davon habe ich im Winter nix gemerkt. ;-)
Die Sonne zeigt es mir auch. Indem sie nämlich in den letzten Tagen schien und es mir ganz warm wurde, wenn ich mich in ihren Strahlen aufhielt. 
Der Wind dagegen meint, dass es noch nicht so weit ist. Wo er auftaucht, macht er einen verflixt kalten Eindruck. Und wahrscheinlich liegen die Temperaturen deswegen nachts noch im Minusbereich. 

Doch was solls? Die Sonne schien gestern. Wir haben eine weitere Etappe auf unserer Baustelle geschafft und deswegen gab es abends eine Belohnung. Angrillen!!! Yeah!! Und vorher ein kleines Feuerchen im neuen Grill!! Yeah!



Und was gibts zu den Rostern dazu? Natürlich Senf. Den Einen bestimmten. ;-) (Restbestand aus meinem Verabschiedungskorb von Arbeit).


Und dann kam da noch der Sonnenuntergang beim Grillen....




Das nenn ich einen schönen Abschluss des Wochenendes!

Zufriedene Grüßels von Anneke

PS: Auch auf diesem Weg....liebe Mutti. Bitte klicke doch hier. Und stell Dir vor, dass ich das Lied singe. :-)




Sonntag, 15. März 2015

"Gut gegen Nordwind"

Seid Ihr Hörbuchanhörerinnen und -hörer? Oder eher nicht? Ich mag Hörbü-cher gerne. Ich brauche nicht selbst zu lesen, habe die Hände frei, kann beim Anhören liegen, ohne dass mir die Arme einschlafen, kann andere Dinge ne-benbei tun und werde dabei angenehm unterhalten.

Ich habe von einer Freundin vor sehr langer Zeit die beiden Hörbücher "Gut gegen Nordwind" und später die Fortsetzung "Alle sieben Wellen" bekommen. Ich weiß noch, als ich damals den 1. Teil anhörte, habe ich drei Stunden hinter-einander zugehört (An einem Sonnabendvormittag wars!), ohne Unterbre-chung, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht. Ähnlich erging es mir mit der Fortsetzung. Alles anhören. Möglichst schnell. Auch sie nahm mich gefangen.

In dem Buch geht es um eine zufällig entstandene E-Mail-Bekanntschaft von Emmi und Leo und wie sich diese entwickelt. (Übrigens spricht Andrea Sawatzki die Emmi und ihr Mann Christian Berkel den Leo.) 
Kürzlich fielen mir die Hörbücher wieder in die Finger. Anhören, bei der Hausarbeit, beim Sticken - herrlich. 
Und was soll ich Euch sagen? Wieder ergriff mich der Zauber und ich wollte wissen, wie es weiter geht mit der E-Mail-Schreiberei der Beiden, obwohl ich es ja schon wusste. In jeder möglichen Minute (oder auch Stunde/n) hörte ich zu und hatte die acht CDs innerhalb kurzer Zeit mit den Ohren verschlungen! Es geht mir nicht immer so mit Hörbüchern, bei manchen brauche ich ewig, bis ich "durch" bin. Nicht bei diesen! Es hatte und hat einfach das gewisse Etwas!

Und wer etwas mehr darüber wissen möchte, der liest einfach hier noch etwas. ;-)

Sonnige Grüßels von Anneke


Samstag, 14. März 2015

Bestickte Märchentasche / Broderade sagor påse

Heute gibt es ein kurzes, älteres Schnellchen. Die Schrauberei auf unserer Bau-stelle hat mich geschafft...

Schon vor längerer Zeit schenkte ich meinem Neffe kleine Märchenbücher. Und damit diese nicht im Kinderzimmer verstreut herum liegen, gabs ein passendes Aufbewahrungsetwas dazu. 
Es hat mich damals gereizt, auch einmal mit Stickerei und Filz herum zu pro-bieren. Das hatte ich vorher auf diversen Blogs gesehen. Selbst gemacht hatte ich das nur in einer einfachen Variante. Hier also die (für mich) damals etwas anspruchsvollere Übung:

Seite 1...



...und Seite 2



Ich war und bin recht stolz auf dieses Teil .Und bei meinem Neffe kam es gut an. Das ist die Hauptsache! :-)

Geschaffte Grüßels von Anneke

Freitag, 13. März 2015

VINYL107

Heute gibts was auf die Ohren. Oder besser gesagt, es gibt was für die Ohren!
Und zwar dann, wenn Ihr Musik aus den 60er bis 90er Jahren mögt. Da gibt es alles von Beatles über Michael Jackson, von Bee Gees bis Sting, Bony M. undundund. Und das schönes daran ist, es gibt nicht soo viel Werbung wie auf anderen Sendern. :-)

Ich höre den Sender jetzt schon eine ganze Weile an. Ja, manche Lieder wiederholen sich, manche öfter, manche weniger oft. Doch wenn ich gegen-rechne, wie viele Jahre ich manche Lieder oder auch Gruppen nicht gehört habe, dann kommt ein Ich-kann-Vinyl107-noch-eine-ganze-Weile-anhören-Durchschnitt heraus. ;-)

Also, wenn Ihr Lust habt, einfach VINYL107 anklicken. Nicht erschrecken, es geht sofort los mit Musik. :-)))

Musikbegeisterte Grüßels von Anneke


Donnerstag, 12. März 2015

Handytasche 1 / Mobilfodral 1

Natürlich sollt Ihr heute sehen, was ich mit dem Band von MATTSSONS BAND angefangen habe bzw. wo es hin durfte. ;-)

Rohling


Aus einem Stück schwarzem Stoff (aus der Restekiste) und Saumband (Oder wie das heißt -> heißes Bügeleisen und es wird zu Klebstoff :-) ) bastelte ich mir entsprechend der Breite des Bandes ein „Gegenstück“, da mir das Band sonst zu dünn erschien für meinen Zweck.


Anschließend wurde das Rosenband auf das schwarze Band aufgenäht und dann entsprechend gekürzt


Jetzt nähte ich das Rosenband mit der Nähmaschine auf dem Rohling fest

Von vorn


Von hinten


Am Ende nähte ich den Rohling mit Stickgarn zusammen.
Und so sieht das Rosenband an seinem Platz aus:


Und das schöne ist: Ich habe noch Rosenband übrig..freu.. Mal sehen, wo der Rest hin gerät.
Wenn ich in Stockholm bin, werde ich sicher Bänder mitbringen. Wo ich zum Einkaufen  hin gehe? Mal sehen. ;-)

Sonnige Grüßels von Anneke

Mittwoch, 11. März 2015

MATTSSONS BAND

Ich war voriges Jahr im Paradies. Das glaubt Ihr nicht? Doch! Ich war dort! Und zwar im Paradies der Bänder und Selbermacherinnen!! :-)

Bevor ich voriges Jahr in den Urlaub nach Schweden aufbrach, suchte ich mir ein paar Orte aus, die ich in Stockholm heimsuchen wollte. Dieses Mal sollte es einige Läden sein, die ich mit meiner Anwesenheit beehren wollte. ;-) Dabei stieß ich auch auf „MATTSSONS BAND“. Schon die Bilder im Internet mach-ten, dass meine Augen groß und kugelrund wurden! Ein Ziel für meinen Urlaub!!

Da mein Orientierungssinn meist nicht sonderlich ausgeprägt ist, war ich froh, dass mich C. begleitete. Sonst hätte ich den Laden wohl nicht gefunden. :-(


Als wir eintraten….WOW! Die Bilder im Internet waren ja schon imposant! Doch in echt sah das alles nochmal viel intensiver aus!



Erst einmal ein Rundumblick meinerseits. Und dann stand ich vor dem Regal mit den Bändern und schaute eins nach dem anderen an. So eine Riesen-auswahl hatte ich vorher noch nie gesehen. Ich war völlig überfordert! ;-)



Ich schaute mich weiter im Laden um bei den Knöpfen, dem anderen Zubehör… 
Zurück am Regal mit den Bändern konnte ich mich nicht entscheiden, welches ich mitnehmen werde. Es gab kein aktuelles Projekt, für welches ich Band brauchen würde. Was mach ich nur!? C. meinte, dass ich den Laden doch nicht ohne einen Einkauf verlassen könnte wo ich mich doch so darauf gefreut habe. Und mit einem Griff hatte sie ein schönes Band in der Hand, welches mir auch sehr gut gefiel und von dem ich spontan etwas mitnahm! Es würde sich sicher eine Verwendung dafür finden. ;-)


Und es fand sich eine Verwendung! Die Auflösung gibts demnächst hier! :-)

Grüßels von Anneke

EDIT: Ich habe den Link vergessen. Hier ist er -> MATTSSONS BAND in Stockholm

Dienstag, 10. März 2015

Warum ich im Deutschunterricht einschlief

Als ich neulich einer guten Bekannten schrieb,  fiel mir mein Deutschlehrer aus der Schule ein. Er hieß Herr Zimmer und war ein recht strenger Mann. (Schon meine Mutti, meine Tante S. und meine Schwester  S. hatten bei ihm Unterricht gehabt. Ich mag solche Generationensachen. Wir gingen auch alle auf dieselbe Schule, sogar mein Sohn besuchte diese dann noch.) Ich denke, er hat einen großen Anteil daran, dass ich die deutsche Sprache so mag.
Jedenfalls fiel mir dann natürlich auch folgende Geschichte ein:

Viele Monde früher.
Wir haben Deutschunterricht.
Ich sitze Fensterreihe, letzte Bank, neben der Heizung.
Eine Geschichte wird laut vorgelesen. Abschnittweise kommt ein anderer Schüler dran.
Wie immer geht es mir zu langsam. Also lese ich die Geschichte schnell zu Ende und warte…und lege wohl dabei meinen Kopf auf den Arm, der auf der Bank liegt…
Plötzlich werde ich von dem Mitschüler vor mir angestoßen: „Eh, aufwachen.“ Ich schaue hoch und fühle mich beobachtet. Von allen Mitschülerinnen und Mit-schülern. Und auch von Herrn Zimmer. Er: „Nun, Fräulein Anneke, haben wir wohl geruht? Am besten, Sie schreiben uns einmal einen Aufsatz mit folgendem Thema: „Warum bin ich im Deutschunterricht eingeschlafen?“ Diesen lassen Sie von ihrer werten Mutter unterschreiben und bringen ihm zur nächsten Deutsch-stunde wieder mit.“ 
Na gut. Dann mache ich das mal.
Ich schrieb also diesen Aufsatz. Natürlich war keineswegs langes Aufbleiben an meinem Unterrichtsschlaf schuld gewesen. Niemals nicht! Auch Langeweile im Deutschunterricht war nicht der Grund meines Einnickens.  Viel eher lag es daran, dass in der Luft im Zimmer 12 kaum noch Sauerstoff vorhanden war. Die Fenster durften nicht geöffnet werden, weil es immer einige Mädchen oder Jungen  gab, die dann froren. So wurde ein Sauerstoffaustausch verhindert. Und so nah an der Heizung (die nur auf oder zu kannte, nix mit nur ein bisschen warm) war es einfach zu warm. Dann noch der fehlende Sauerstoff…. So bin ich eben eingeschlafen.
Meiner Mutti legte ich den Aufsatz vor, erzählte die Geschichte dazu und sie unterschrieb ihn, ohne mit mir zu schimpfen.
Zur nächsten Stunde gab ich den Aufsatz ordnungsgemäß ab.

Ein paar Tage später.
Sonnabend.
Zimmer 12. Geographieunterricht.
Vor dem Unterrichtsbeginn kommt unser Direktor ins Zimmer und auf mich zu. Lächelnd. „Na Anneke, dann machen wir jetzt mal das Fenster ganz weit auf, damit genügend Sauerstoff ins Zimmer kommt!“ Er wartete 5 Minuten (Auf-sichtspflicht wegen offenem Fenster), schließt das Fenster wieder und ver-schwindet anschließend aus dem Zimmer.
Ich blieb mit offenem Mund stehen. Woher wusste er das nur?

Später die Erkenntnis: Vermutlich hat Herr Zimmer meinen Aufsatz im Lehrer-zimmer irgendwo sichtbar aufgehangen, denn in den nächsten Tagen wurde von einigen anderen Lehrerinnen und Lehrern die Frage an mich gerichtet, ob genügend Sauerstoff im Zimmer vorhanden sei… :-)

Anneke

Montag, 9. März 2015

Bestickte Tasche I / Broderade ficka I

Schon eine ganze Weile drückte sich eine gekaufte, einfache Filztasche in meinen Basteltiefen herum. 
Sie wartete darauf, ein hübsches Stickmuster zu bekommen. Da ich damals noch nicht so viel Ahnung vom Sticken hatte (Jetzt habe ich lediglich ein klein wenig mehr Ahnung. ;-) ) sollte es ein einfacheres Muster werden. Mein Kettenanhänger wurde die "Vorlage"...

Wenn Ihr ganz genau hinschaut, könnt Ihr den Anfang der Stickerei sehen. :-)


Als ich mit dem Sticken fertig war, sah sie so aus:


Weil das nun wirklich etwas seltsam aussah....es fehlt halt was. Eine Umrandung vielleicht? Also wurde die Tasche noch eingefasst und tut jetzt so für mich ihre Dienste:


Warum ich die Ecken nicht ein bißchen abgerundet habe, weiß ich nicht. Vermutlich bin ich nicht drauf gekommen. ;-) Fürs Umnähen wäre es jedenfalls besser gewesen. :-)

Vänliga hälsningar.

Anneke

Sonntag, 8. März 2015

Vermischtes 1 am Internationalen Frauentag

Heute war Baustellentag. Gestern auch schon. Nur gestern viiiel länger als heute.... Wir haben viel geschafft. Und darauf kommt es an. :-) Allerdings habe ich dadurch auch gemerkt, dass mir dieses Wochenende zwei Dinge fehlen: zum Einen eine Wanne zum drin Liegen mit Entspannungszeugs und nem Gläschen Sekt dazu. Und zum Anderen das Wissen, spätestens übermorgen zu meiner Physiofrau Frau R. mit den helfenden Händen gehen zu können, die den Rücken wieder in Schuss bringt. (Liebe Frau R.! Ich drücke Ihnen natürlich alle Daumen die ich habe! Und ich wünsche Ihnen viel Erfolg!!! Sie wissen schon... ;-) )
Den gestrigen Transport des Baumaterials habe ich nicht geknipst. Doch letztens....da wurde meine Paula eingespannt. Ich fuhr natürlich mit spitzen Po, weil ich es so gar nicht mag, wenn die Heckklappe beim Fahren offen ist. Doch es musste sein. Also habe ich wenigstens einen roten Lappen an den Balken befestigt....der im realen Leben ein T-Shirt von mir ist und das mir sehr gut ge-fällt. Zwei gute Gründe also, langsamer als der Rest zu fahren....Heckklappe auf und ja nicht das T-Shirt verlieren. ;-)


Wettertechnisch sieht es bei uns so aus, dass aus dem einstmals großen Schneehaufen dieser kleine geworden ist....vorgestern. Jetzt ist er kaum noch zu sehen.


Außerdem habe ich festgestellt, dass ich es gern hätte, wenn meine Augen Fotos machen könnten, die ich dann auf dem Computer immer und immer wieder anschauen kann. Fotos machen können meine Augen schon. Jedoch können Sie nur im Gedächtnis gespeichert werden. Und da verblassen sie ir-gendwie...wie alte Fotos eben. Dabei hätte ich heute gerne die durch die Wol-ken blinzelnde Sonne geknipst, die ihre Strahlen auf einen tauenden See schickt. Dessen Oberfläche hat sich in Wasser verwandelt und reflektierte so die Strahlen....wunderschön. Aber es geht eben nicht. Schade.

Ich habe mich getraut! Was? Na ganz einfach!





Von Zustand Bild 1 zu Zustand Bild mit Gerät Bild 2 - Bedienung durch Frau Anneke. :-)

Etwas schönes möchte ich Euch noch mitteilen. Ihr erinnert Euch an meine Geschichte mit der Krümeltorte? Meine Eltern lesen natürlich meinen Blog auch. (Danke dafür Ihr Beiden. :-*) Also lasen sie auch die Geschichte mit der Krümeltorte. Und als wir in der vergangenen Woche skypten (Ja, meine Eltern gehen mit der Technik. :-) ) verließ mein Vati plötzlich das Zimmer und ver-schwand. Als er zurück kam, hielt er eine Krümeltorte in der Hand (Von der übrigens schon ein großes Stück fehlte.). Nach dem Lesen meines Posts hatten beide plötzlich und unerwartet sagenhaften Appetit auf diese Art Torte! Und schawupp!....war sie gemacht. Meine Mutti erinnerte mich daran, dafür keine zu süße Marmelade zu nehmen. Am besten geht sie mit Sauerkirschmarmela-de....so zur Info.

Und dann wollte ich Euch noch von einem besonderen Service der Stadt Avesta erzählen. Als ich letztens dort entlang lief, fiel mir ein Etwas auf. Als ich näher kam sah ich, dass das Etwas eine Luftpumpe ist. Hä? Eine Luftpumpe in der Stadt für? Seht Euch das Bild mit den Bildern einfach genauer an. Dann wisst Ihr Bescheid. ;-)



Für Mutti und Vati: Hier gab es heute Schnitzel, Mischgemüse und Kartoffeln. Vielleicht hattet Ihr das auch lange nicht?! ;-)

Geschaffte Grüßels von Anneke