Hier bin ich wieder. :-)
Wie Ihr wisst, brauchten wir einen neuen Drei-Kammer-Brunnen (die Sache mit DER MÜCKE UND DEM ELEFANT).
In der letzten Woche war es nun so weit, der große Mitbewohner hatte frei und so bauten wir los.
Bereits am Sonntag musste der Baumstumpf weichen.
Übrig blieb ein großes Loch...
...in dem sich schnell stinkendes Flüssigkeit sammelte.
Woher die Flüssigkeit kam, stellte sich heraus, als der große Mitbewohner sich am Montag an den alten Brunnen heran grub. Er stieß unterwegs lediglich auf Stücke von alten Ablussröhren. Es gab kein ganzes Rohr mehr. Der Baum, der mal ein Busch war, hatte mit seinen Wurzeln alle zerstört.
Und dann am Brunnen...lediglich ein Loch. Kein Abflussrohr.
Das war der Moment, als ich irgendwie froh war, dass wir den Brunnen neu machen mussten.
In dem Graben sammelte sich sofort noch mehr Flüssigkeit.
Das hieß, den Graben tiefer graben, damit das Wasser ablaufen kann.
Bei der Gelegenheit stellten wir fest, dass die Erd-Schicht auf dieser Seite des Grundstückes nicht sehr dick ist. Der Erd-Schicht folgt eine dicke Sand-Schicht und unten dann kommt Lehm.
Als der große Mitbewohner sich ans Haus heran gebuddelt hatte, sahen wir das eiserne Abflussrohr aus dem Haus kommen.
Viel fehlte da nicht mehr zu "Es steht waagerecht." Da hatte es sicher dort im VERGANGENEN NOVEMBER den Stau gegeben... Vom Haus zum Brunnen waren die Rohre noch erhalten. Wenigstens etwas.
Der große Mitbewohner bauten dann am Dienstag den alten Brunnen auseinander. Unser neues Holzkreuz hatte gehalten...
Der viele Sand machte das Baggern des 1. großen Loches für den neuen Drei-Kammer-Brunnen nicht so einfach. Der Bagger hat etwas Gewicht und Sand ist bekanntermaßen sehr nachgiebig. Ich hatte mehr als einmal Angst, dass der große Mitbewohner mit dem Bagger einen Abflug macht, wenn er sich mit der Grävmaskin dicht am Brunnenrand bewegte. :-(
Die Rüttelplatte half uns, den Boden des Brunnens zu befestigen. Gleichzeitig fühlte sich der umliegende Sand jedoch durch die Platte bemüßigt, nach unten zu rutschen. Zwei Wandabbrüche - nicht schön. Doch irgendwann war es so weit. Wir konnten den Brunnen einsetzen. Dafür hatten wir wieder den Manitou geborgt, wegen mehr Masse heben können. Und glücklicherweise kam auch noch Mats vorbei, der uns unterstützte. Ich machte innerlich fünf Kreuze, als der Brunnen stand! Er wurde noch ein bisschen begradigt und dann füllten wir die Seiten ein ganzes Stück zu - schaufelnderweise. Damit nicht alles im Brunnen landete.
Dienstagabend saß der Brunnen also an seiner Stelle. Juhu! Nummer 1 geschafft.
Das Wetter war prima - Sonnenschein, blauer Himmel. Läuft. :-)
Fortsetzung folgt morgen...
Herzliche Grüße von Anneke
Dienstag, 17. Mai 2016
Montag, 9. Mai 2016
Verlängertes (Baustellen)-Wochenende
Wir hatten zu tun.
Reichlich.
Den freien Donnerstag nutzten wir (Ja, Schwesterherz, hier kann man am Feiertag einkaufen gehen. ;-) ), um noch Sachen zu kaufen, die wir in den nächsten Tagen brauchen würden, Bauschaum zum Beispiel, eine Campingtoilette.
Wieder zu Hause, bauten wir die neuen Fenster im Schlafzimmer ein. Fenster Nummer 1.
Fenster Nummer 2 wurde ebenfalls eingebaut.
Allerdings sind die Fassade des Häuschen und das Fenster nicht in einer Linie.
Das Fenster scheint nachträglich eingebaut worden zu sein - siehe Farbunterschied.
Und es wurde der Unterbau für die Fassade eingesetzt. Schief allerdings, wie man an dem Bild ein bisschen erkennen kann. Und nun liegen die Außenherumbretter nicht -wie von uns geplant- an der Fassade an. Doch da die Fassade in den nächsten Jahren eh erneuert werden muss... So lange muss es so gehen.
Am Freitag war der große Mitbewohner arbeiten während ich mich um die Versorgung und die Wohnsituation kümmerte. ;-)
Am Sonnabend sollten die Sauerkrautplatten an die Wand. Doch erst baute der große Mitbewohner die Unterkonstruktion für die Fenster innen. Das dauerte ewig - weil das Häuschen eben krumm und schief ist. Nach über fünf Stunden war es geschafft (einigermaßen gerade) und ran mit den Sauerkrautplatten an die Wand.
20 Uhr: Geschafft!
Das waren wir auch. :-(
Und gestern ging es dann weiter.
Wir holten Gipsscheiben in Avesta. Vielleicht würden wir noch die ein oder andere an die Wand bekommen.
Wir tackerten die Folie an die Wand. Und während es meine Aufgabe war, die Folie miteinander und mit dem Häuschen zu verkleben, baute der große Mitbewohner eine Schiebetüre - nach dem Puzzleprinzip: hier hast Du das Schiebetürengestänge, eine Arbeitsplatte und eine Türöffnung. Nu mach ma! :-)
Beide erreichten wir unser Ziel fast vollständig. Ich muss noch ein Fenster verkleben und der große Mitbewohner muss da mal noch einen Griff einbauen. :-)
Reichlich.
Den freien Donnerstag nutzten wir (Ja, Schwesterherz, hier kann man am Feiertag einkaufen gehen. ;-) ), um noch Sachen zu kaufen, die wir in den nächsten Tagen brauchen würden, Bauschaum zum Beispiel, eine Campingtoilette.
Wieder zu Hause, bauten wir die neuen Fenster im Schlafzimmer ein. Fenster Nummer 1.
Allerdings sind die Fassade des Häuschen und das Fenster nicht in einer Linie.
Das Fenster scheint nachträglich eingebaut worden zu sein - siehe Farbunterschied.
Und es wurde der Unterbau für die Fassade eingesetzt. Schief allerdings, wie man an dem Bild ein bisschen erkennen kann. Und nun liegen die Außenherumbretter nicht -wie von uns geplant- an der Fassade an. Doch da die Fassade in den nächsten Jahren eh erneuert werden muss... So lange muss es so gehen.
Am Freitag war der große Mitbewohner arbeiten während ich mich um die Versorgung und die Wohnsituation kümmerte. ;-)
Am Sonnabend sollten die Sauerkrautplatten an die Wand. Doch erst baute der große Mitbewohner die Unterkonstruktion für die Fenster innen. Das dauerte ewig - weil das Häuschen eben krumm und schief ist. Nach über fünf Stunden war es geschafft (einigermaßen gerade) und ran mit den Sauerkrautplatten an die Wand.
20 Uhr: Geschafft!
Das waren wir auch. :-(
Und gestern ging es dann weiter.
Wir holten Gipsscheiben in Avesta. Vielleicht würden wir noch die ein oder andere an die Wand bekommen.
Wir tackerten die Folie an die Wand. Und während es meine Aufgabe war, die Folie miteinander und mit dem Häuschen zu verkleben, baute der große Mitbewohner eine Schiebetüre - nach dem Puzzleprinzip: hier hast Du das Schiebetürengestänge, eine Arbeitsplatte und eine Türöffnung. Nu mach ma! :-)
Beide erreichten wir unser Ziel fast vollständig. Ich muss noch ein Fenster verkleben und der große Mitbewohner muss da mal noch einen Griff einbauen. :-)
Und während wir so vor uns hin und her bauten und klebten, hörte ich draußen plötzlich ein Geräusch. Unser Freund war mit seiner Grävmaskin (Bagger) mehr oder weniger unbemerkt eingetroffen und baggerte den Baumstumpf aus. Jetzt gibt s auf unserem Grundstück ein Riesenloch.
Das mit der ein oder anderen Gipsplatte an die Wand schrauben hatte sich damit erledigt...
Und ganz zum Schluss noch zwei andere wichtige Sachen:
Vati, Du hast mich doch gefragt, ob in meinem Beetchen etwas wächst. Diese Deine Frage habe ich mit "Nein." beantwortet. Ich ziehe meine Antwort zurück. Da ist was gewachsen - heimlich, still und leise. Guck!
Ich habe mich doll gefreut, als ich die Blümchen gesehen habe! :-)
Und noch ein schönes quasi Naturereignis haben wir hier vor dem Häuschen.
Dank der vielen Sonne in den letzten Tagen grünen unsere Bäume. Und es laben sich Hummeln über Hummeln daran und darin! Es ist den ganzen Tag ein Gebrummel, einfach herrlich!! Ich habe versucht, das aufzunehmen, so mit Kamera und so. Leider ist die Kamera zu weit weg, man hört in der Aufnahme nichts. :-(
Doch es gibt ja den Ersatzhummelflug, den ich Euch auch wärmstens empfehlen kann. ;-)
Es klingt tatsächlich fast so, mit ein bisschen Phantasie. Nur viiiiel langsamer. :-)
Herzliche Grüßels von Anneke
Samstag, 7. Mai 2016
Gewürzkistchen
Heute gibt es mal wieder etwas (teil)selbstgemachtes.
Wir hatten da so ein kleines Gewürzkistchen, das sah nach nicht viel aus...
Wir hatten da so ein kleines Gewürzkistchen, das sah nach nicht viel aus...
Das konnte keinesfalls so bleiben.
Ich fasste Serviettentechnik zu seiner Verschönerung ins Auge.
Fehlten nur noch Servietten mit etwas küchigem drauf.
Es fanden sich schnell bunte Birnen...die ausgeschnitten wurden.
Ich befestigte sie mit dem Leim-Lack auf der Kiste und war überhaupt nicht zufrieden. Nicht nur, dass der farblose Lack plötzlich einen weißlichen Stich hatte. Dadurch sah es aus, als hätte ich die Kiste nicht sauber gestrichen. Dabei hatte ich sie ja gar nicht gestrichen.
Mir gefiel das so jedenfalls nicht. Also griff ich zum Schleifpapier und macht damit das Kistchen wieder servietten- und farblos.
Dann strich ich es mit weißer Holzfarbe an.
Und klebte nach deren Trocknung wieder ausgeschnittene Birnen auf.
So viel anders sieht es jetzt nicht aus:
Wenigstens ist der Untergrund einheitlich weiß. Dass da wieder Weiß auf den Birnen ist, gefällt mir immer noch nicht. Ich vermute, dass es irgendetwas mit der Haltbarkeit des Leim-Lack-Gemisches zu tun hat. Zu alt denke ich.
Das Kistchen bleibt jetzt so. Ich sehe es ja nicht immer, weil es im Schrank steht. ;-)
Und wenn ich mich wieder mal in Serviettentechnik üben will, dann kaufe ich mir vorher neuen Leim-Lack. :-)
Sonnige Wochenendegrüßels von Anneke
Mittwoch, 4. Mai 2016
Schwedens Flagge
Die
schwedische Flagge hat eine lange Geschichte.
Schon ca. 1520 ähnelte sie der heutigen Fahne farblich, die Form war etwas anders.
Zwischenzeitlich war sie eine
Mischung aus schwedischer und norwegischer Fahne - weil der schwedische König im 19. Jahrhundert auch über Norwegen herrschte und dies in der Flagge zeigen wollte.
Ihr heutiges Aussehen besitzt
sie seit dem 22. Juni 1906.
Es ist genau
vorgeschrieben, in welchem Verhältnis das gelbe Kreuz und die vier blauen
Felder zu sehen sein müssen. Auch die Farbe ist vorgegeben. Doch das nur
nebenbei…
Wenn Ihr
durch Schweden fahrt, könnt Ihr häufig lange Fahnenstangen vor den Häusern
sehen. Oft weht daran ein dreieckiger Wimpel in Schwedenfarben.
Oft hängen
auch über den Eingangstüren zu den Häusern (auf dem Land) ebenfalls kleine
schwedische Fahnen.
Diese Fahnen
und Wimpel hängen nicht nur meistens bzw. immer draußen sondern auch über Nacht.
Manchmal
hängt an den Fahnenstangen auch eine große schwedische Fahne. Dann ist es mit
großer Wahrscheinlichkeit ein Tag, der offiziell ein Flaggentag ist.
Davon gibt
es einige, wie Ihr gleich sehen werdet.
Flaggentage
1. Januar = Neujahr
28. Januar = Namenstag des Königs
12. März = Namenstag der Kronprinzessin
Ostersonntag
30. April = Geburtstag des Königs
1. Mai = Tag der Arbeit
Pfingstsonntag
6. Juni = Nationalfeiertag
Mittsommertag
14. Juli = Geburtstag der
Kronprinzessin
8. August = Namenstag der Königin
2. Sonntag
im
September in
jedem 4.
Jahr = Reichstagswahl
24. Oktober = UN-Tag
6. November = Gustav-Adolfs-Tag
10. Dezember = Nobeltag
23. Dezember = Geburtstag der Königin
25. Dezember = Weihnachten
Was die
Hisszeiten angeht…
Da besagt
das Flaggenprotokoll, dass die Fahne vom 1. März bis zum 31. Oktober um 8 Uhr
gehisst wird. An den übrigen Tagen soll das um 9 Uhr geschehen.
Eingeholt
werden soll die Flagge zum Sonnenuntergang, spätestens um 21 Uhr (Weil sie
nicht im Dunklen an der Fahnenstange hängen soll.).
Außer im
Polarkreis, da gibt es Extraregelungen.
Die Wimpel
an den Fahnenstangen werden von dieser Regelung nicht berührt.
Und es wird
einem als Privatperson nichts passieren, wenn man sich nicht an diese
Regelungen hält. Steht geschrieben. Ich übernehme dafür natürlich keinerlei Haftung.
Sonnige Frühlingsgrüßels von Anneke
Dienstag, 3. Mai 2016
Avloppsbrunnheimholung...
...oder wie wir unser Grundstück mit Betonelementen umgestalteten. ;-)
Außer den
Geburtstagen von Bubi und Carl Gustav II. gab es am Sonnabend ja noch andere
wichtige Dinge.
Codewort
Brunnen (Avlopp).
Der bei
einem Baumarkt zwischengelagerte Brunnen wartete auf seine Abholung.
Der große
Mitbewohner hatte sich am Tag vorher das gute Stück schon angeschaut und mit
Entsetzen festgestellt, dass an dem Oberteil keinerlei Befestigung vorhanden
ist. Und dass sich eben dieses auf dem unteren Teil befindet. So konnten wir
das nicht transportieren!
Also
überlegte er sich etwas…
Und glücklicherweise
haben wir Freunde und Bekannte, die große Maschinen und große, zugkräftige
Autos besitzen. Und was für ein Glück, dass es Menschen gibt, die anderen ihre
Hänger vermieten.
So machten
wir uns am Sonnabend frohen Mutes und bestens ausgestattet auf zum Baumarkt, den
Drei-Kammer-Brunnen abholen.
Bilder gibt
es davon nicht. Und das ist gut so. Denn die Beladung verlief….nun ja…also
harmonisch sieht sonst bei uns anders aus. Als Brunnenaufladerin und -auflader fehlen uns dann doch ein paar Jahre... ;-)
Doch nach
einer ganzen Weile lagen Oberteil und Deckel auf dem Hänger. Yeah!
Beim
Häuschen angekommen hieß es – abladen.
Dank unserer
beim Aufladen gewonnenen Erfahrungen ging das recht zügig vonstatten.
Und während
ich Blümchen am Wegesrand fotografierte...
...ließ der große Mitbewohner den Hänger
beladen. (Als kleines Dankeschön für die Baumarktmitarbeiter fürs kostenlose
zwischenlagern und das Beladen der Fuhre 2 gab es selbst gemacht Chokladbollar
von uns.)
Und schon
war der große Mitbewohner mit dem Unterteil zurück.
Da hieß es für den großen Mitbewohner wieder: Auf ins Männerspielzeug!!!!!
Doch noch
waren wir nicht fertig.
Wir kauften an diesem Tag noch einen anderen Brunnen. Auf diesen wird, als zweite Reinigungsstufe, der
Green Rock gesetzt.
Das Beladen
gestaltete sich einfach – das machte ein Gabelstaplerfahrer, der sowas den
ganzen Tag macht.
Doch der
große Mitbewohner machte das Abladen nicht wesentlich schlechter. Ruck-zuck war
alles abgeladen.
Und nun stehen da zwei Betonbrunnen auf unserem Grundstück.
Und ein 3.
Brunnen, die Efterpolering, steht auch noch mit herum.
Ich denke,
wir werden demnächst einen florierenden Brunnenhandel betreiben. ;-) Zumindest
deuten alle Zeichen darauf hin. ;-) Oder wir verlangen Eintritt für unsere "Kunstwerke im Garten". ;-)
Herzliche
Grüßels von Anneke
Sonntag, 1. Mai 2016
Der kleine Mitbewohner im April...
Doch dann, als wir im Auto Radio hörten, wurden wir eines besseren belehrt und es fiel uns wieder ein: Der schwedische König ist Geburtstagskind. Und das ist selbstverständlich ein Tag für eine große Fahne. :-)
Und was für ein Glück! Unser Bubi war gestern auch Geburtstagskind! Er ist acht Jahre alt geworden! Also weht die schwedische Fahne auch ein kleines bisschen für ihn. ;-)
Was er zum Geburtstag bekommen hat?
Gras. Katzengras.
Und was soll ich sagen, er knabbert daran herum und lässt sich vom Gras kitzeln, unser kleines Schaf. Es ist eine Freude, ihm dabei zuzuschauen. :-)
Und damit wir ihm das Gras nicht wegessen, wird es manchmal von ihm bewacht. :-)
Als ich den Schrank leer räumte...war er sofort wieder voll. Ein bisschen. Es ist einfach zu schön, auf Zeitungspapier zu liegen. ;-)
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| "Ist die Luft da draußen jetzt besser?" |
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| "Endlich hat mal wieder jemand eine Kiste für mich hingestellt." |
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| "Lasst mich doch in Ruhe." |
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| "Kriege ich die Kiste auch zum Spielen?" |
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| "Enganliegend... |
![]() |
| ...ist auch nicht schlecht. |
Damit unser Bubi bissl was tut und nicht nur faul herum liegt, gibt es die Mittagsration Trockenfutter zweigeteilt in der leeren Küchenrolle. Und er muss zusehen, wie er da ran kommt.
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| "Komm raus da! Ich seh Dich doch!" |
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| "Und bist du nicht willig, dann hol ich dich eben." |
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| "Dat ist alles so anstrengend!" |
Eine seltsame Art, sich auszuruhen. Niedlich sieht es trotzdem aus. :-)
Such den Bubi!
Biste drin, kanste rausgucken. :-)
Und zum Schluss noch einmal ein Suchbild: Wo ist er denn? ;-)
Das wars mit den Bubi-April-Bildern.
Er ist einfach ein niedliches Fotomodell. Auch wenn seine Begeisterung, wenn er mich mit dem schwarzen Ding sieht, sich manchmal in Grenzen hält. Da muss er durch. ;-) Auch im Mai. ;-)
Sonnige Grüßels von Anneke
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